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Portrait

Philipp Heinrich von Hoen
(1576–1649)

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GND-Nummer

12493143X

Hoen, Philipp Heinrich von [ID = 26548]

* 23.7.1576 Diez, † 28.4.1649 Frankfurt am Main, Begräbnisort: Dillenburg, evangelisch-reformiert
Prof. Dr. jur. utr. – Staatsmann
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Geburtsname:

Hoen, Philipp Heinrich

Weitere Namen:

  • Hoenonius, Philipp Heinrich von
Wirken

Werdegang:

  • Besuch der Pädagogien in Diez und Herborn
  • ab 1594 Studium in Herborn, Jena und Marburg
  • Hofmeister des Prinzen Adolf von Nassau-Siegen
  • ab 1604 Professor der Rechte in Herborn, dort 1606 Rektor
  • ab 1608 zugleich Rat des gräflichen Hauses in Dillenburg, wo er seitdem wohnte, ab 1610 Kanzleidirektor und damit höchster Verwaltungsbeamter des Dillenburger Landes
  • erfolgreicher Diplomat, auch Rechtsberater der übrigen nassau-dillenburgischen Linien
  • 1627 Geheimer Rat
  • 1629 Reichsadel
  • er veröffentlichte vor allem juristische Lehrbücher und Rechtsgutachten

Lebensorte:

  • Diez; Herborn; Marburg; Dillenburg
Familie

Vater:

Hoen, Anton, † 1587, nassau-diez. Landschreiber 1566, Rentmeister, 1582 Amtmann und Befehlshaber der Grafschaft Diez, Sohn des Jost Hoen, um 1500-1569, aus Gelnhausen, Magister, Schulmeister, Lehrer der gräflichen Kinder (u. a. von Prinz Wilhelm I. von Oranien), zuletzt 1. Verwalter der Kanzlei, und der Margarete Welcker, Kammerfrau der Gräfin Juliane von Nassau

Partner:

  • Stöver, Anna, 1584–1635, Tochter des Erasmus Stöver, nassauischer Rat in Dillenburg
  • Selbach, Elisabeth von, † 1648
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Hoen, Philipp Heinrich von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/12493143X> (Stand: 23.7.2026)