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Hessische Biografie

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Portrait

Friedrich Ringshausen
(1880–1941)

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GND-Nummer

127066152

Ringshausen, Friedrich [ID = 19718]

* 28.6.1880 Nidda, † 17.2.1941 Darmstadt, evangelisch
Lehrer, Parlamentarier
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1896-1899 Besuch des Lehrerseminars in Friedberg
  • 1899-1933 Lehrer im hessischen Staatsdienst
  • ab 1909 in Offenbach am Main
  • 1919 Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund
  • 1923 und (nach der Aufhebung des Parteiverbots) nochmals 1925 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnummer 8.993)
  • 1.3.1927-9.1.1931 Gauleiter der NSDAP im Gau Hessen
  • 1930-1941 Mitglied des Deutschen Reichstages für den Wahlkreis Hessen-Nassau (NSDAP)
  • später Führer des NS-Lehrerbundes im Gau Hessen
  • Inhaber zahlreicher Parteiämter
  • Mitglied des Provinziallandtags der Provinz Starkenburg
  • 1933 Ministerialrat
  • Leiter der Abteilung 7 der hessischen Staatsregierung (Bildungswesen, Kultus, Kunst, Volkstum)

Funktion:

  • Deutschland, Reichstag, Mitglied (NSDAP), 1930-1941

Lebensorte:

  • Friedberg; Offenbach am Main
Familie

Vater:

Ringshausen, Wilhelm, Glasermeister

Mutter:

Schneider, Karoline

Partner:

  • Knöpp, Frieda, (⚭ Nidda 28.10.1906) * Nidda 25.1.1885, Tochter des Louis Knöpp, Landwirt, und der Karoline Höcher

Verwandte:

  • Ringshausen, Ludwig Karl <Bruder>, * Nidda 16.3.1873, † Gießen 7.4.1941, Oberreallehrer, verheiratet Nidda 5.5.1897 mit Ottilie Schneider, * Nidda 9.2.1875
  • Ringshausen, Paul* Wilhelm Ludwig <Sohn>
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Stockhausen, Darmstadt, RingshausenFriedrich, als gemeinfrei gekennzeichnet (beschnitten)

Zitierweise
„Ringshausen, Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/127066152> (Stand: 26.5.2026)