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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
139559558
Schenck zu Schweinsberg, Gustav Adolf (Gustolf) Freiherr [ID = 8599]
- * 24.3.1843 Sterbfritz, † 16.10.1909 Schweinsberg, evangelisch-lutherisch
Diplomat - Wirken ↑
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Werdegang:
- Schulbesuch in Weinheim (Bergstraße)
- nebenbei Lehre als Tischler
- Studium der Rechte in Marburg und Göttingen
- Assessor in Kassel
- 1873 Wechsel in den diplomatischen Dienst des Reiches
- 1880 Legationsrat in Madrid
- 1881 Ministerresident in Santiago de Chile
- 1886 Kaiserlich-Deutscher Gesandter in Teheran
- 1893 Kaiserlich-Deutscher Gesandter in Peking
- 1896 Gesandter in Tanger
- 1899 Ruhestand
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Lebensorte:
- Weinheim (Bergstraße); Marburg; Göttingen; Kassel
- Familie ↑
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Vater:
Schenck zu Schweinsberg, Carl* Friedrich Franz Rudolf Freiherr, 1807-1862, Forstmeister in Sterbfritz
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Mutter:
Jungk, Charlotte, 1820-1853
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Partner:
- , unverheiratet
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 915 Nr. 8536 (Schweinsberg, Sterbenebenregister, 1909, Nr. 11)
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Literatur:
- Ingeborg Schnack, Lebensbilder aus Kurhessen und Waldeck 1830–1930 Bd. 4, Marburg 1950, S. 346-350 (Günther Franz)
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Bildquelle:
Unbekannt, Gustav Adolf Schenck zu Schweinsberg, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Schenck zu Schweinsberg, Gustav Adolf (Gustolf) Freiherr“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/139559558> (Stand: 24.3.2026)
