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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
138119023
Heitmann, Klaus Georg [ID = 16857]
- * 5.7.1930 Mülheim an der Ruhr, † 25.12.2017 Heidelberg
Prof. Dr. phil. – Romanist, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1937-1950 Besuch der König-Georg-Schule Dresden, anschließend des Staatlichen Gymnasiums Oberhausen, dort 3.3.1950 Abitur
- 1950-1955 Studium der Romanistik, Geschichte und Latein an den Universitäten Köln, Pisa und Freiburg im Breisgau
- 18.7.1955 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Romanische und Klassische Philologie an der Universität Freiburg im Breisgau
- 12.1955 Staatsexamen in den Fächern Französisch und Latein an der Universität Freiburg im Breisgau
- 1956-1963 Wissenschaftlicher Assistent am Romanischen Seminar der Universität Marburg
- 12.2.1963 Habilitation und Venia legendi im Fach Romanische Philologie an der Universität Marburg
- 1.7.1963 Ernennung zum Dozenten an der Universität Marburg
- 4.1964 Ernennung zum ordentlichen Professor für Romanistik an der Technischen Hochschule Berlin
- 3.12.1965 Ernennung zum ordentlichen Professor für Romanische Philologie II an der Universität Marburg
- Wintersemester 1965/66 gleichzeitig Lehrauftrag an der Technischen Hochschule Berlin
- 9.2.1966 Ernennung zum Direktor des Romanischen Seminars der Universität Marburg
- Wintersemester 1969/70 Forschungssemester
- 1971 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Heidelberg
- 1998 Emeritierung
- Ehrendoktorwürde an den Universitäten Bukarest (Rumänien) und Galati (Rumänien)
- Ehrenmitglied des Rumänischen Schriftstellerverbandes und der Rumänischen Akademie
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Studium:
- 1950-1955 Studium der Romanistik, Geschichte und Latein an den Universitäten Köln, Pisa und Freiburg im Breisgau
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Netzwerk:
- Friedrich, Hugo <Lehrer>, GND, 1904-1978, Romanist
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Akademische Qualifikation:
- 18.7.1955 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Romanische und Klassische Philologie an der Universität Freiburg im Breisgau mit einer Studie zu Petrarca
- 12.2.1963 Habilitation und Venia legendi im Fach Romanische Philologie an der Universität Marburg mit der Arbeit „Der Immoralismus-Prozess gegen die französische Literatur im 19. Jahrhundert“
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Akademische Vita:
- Berlin, Technische Hochschule / / Romanistik / ordentlicher Professor / 1964-1965
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Romanische Philologie II / ordentlicher Professor / 1965-1969
- Marburg, Universität / Neuere Fremdsprachen und Literaturen / Romanische Philologie II / ordentlicher Professor / 1970-1971
- Heidelberg, Universität / / Romanistik / ordentlicher Professor / 1971-1998
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Mitgliedschaften:
- Ehrenmitglied des Rumänischen Schriftstellerverbandes und der Rumänischen Akademie
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Werke:
- Fortuna und Virtus. Eine Studie zu Petrarcas Lebensweisheit, Köln 1958.
- Der Immoralismus-Prozess gegen die französische Literatur im 19. Jahrhundert, Bad Homburg 1970.
- Das französische Theater des 16. und 17. Jahrhunderts, Wiesbaden 1977.
- Der französische Realismus von Stendhal bis Flaubert, Wiesbaden 1979.
- Das Rumänenbild im deutschen Sprachraum 1775-1918. Eine imagologische Studie, Köln 1985.
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Lebensorte:
- Dresden; Oberhausen; Köln; Pisa; Freiburg im Breisgau; Marburg; Berlin; Heidelberg
- Familie ↑
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Vater:
Heitmann, N.N., Diplomingenieur
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Heitmann, Klaus Georg“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/138119023> (Stand: 5.7.2026)
