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Portrait

Ludwig Gengnagel
(1881–1964)

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GND-Nummer

1012576159

Gengnagel, Ludwig [ID = 10635]

* 8.7.1881 Basarur (Indien), † 23.11.1964 Ludwigsburg, evangelisch
Lehrer, Direktor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Internat der Basler Mission
  • Lehrer in Nieder-Ramstadt, Crailsheim und am Lehrerinnenseminar in Markgröningen
  • 1917-1918 Soldat
  • 1925 Schulrektor der Volksschule in Ludwigsburg
  • Mitglied der „Evangelischen Lehrergemeinschaft“
  • 1929-1933 Mitglied des Stadtrats in Ludwigsburg (Christlich-Sozialer Volksdienst)
  • 1936 Absetzung vom Vorsitz des Ludwigsburger Ortsschulrat und Degradierung zum Hauptschullehrer
  • 1939 Zwangspensionierung
  • ab 1939 Publikation von Unterrichtshilfen im Calwer Verlag
  • Direktor des Katechetischen Seminars in Ludwigsburg
  • Wichtige Rolle beim schulischen Neuanfang 1945 in Württemberg, bekannt in der deutschen Religionspädagogik durch Präparationsbücher zum Religionsunterricht in der Volksschule

Lebensorte:

  • Nieder-Ramstadt; Crailsheim; Markgröningen; Ludwigsburg
Familie

Vater:

Gengnagel, Ludwig, 1845–1901, Missionar

Mutter:

Hochstetter, Julie, * Eßlingen 26.12.1855, † Darmstadt 1.1.1936, Heirat Mangalore/Madras 1878

Partner:

  • Wünsch, Hanna, Heirat 1914

Verwandte:

  • Gengnagel, Paul <Bruder>, * Basrur (Indien) 11.6.1889, † Geyersdorf 26.9.1978, Kirchenmusiker, Chorleiter und Musiklehrer in Rostock
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Gengnagel, Ludwig“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1012576159> (Stand: 8.7.2026)