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Portrait

Heinrich Oepen
(1921–1994)

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GND-Nummer

1378415094

Oepen, Heinrich [ID = 16605]

* 2.4.1921 Neuss, † 9.1.1994
Prof. Dr. med. – Humangenetiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1927-7.3.1939 Besuch erst der Volksschule, dann des Quirinus-Gymnasiums Neuss, dort Abitur
  • 1.4.1939-28.8.1945 Dienst in der Wehrmacht und Kriegsgefangenschaft
  • 1940-1947 Studium der Medizin, Philosophie und Psychologie an den Universitäten München, Freiburg und Göttingen
  • 22.10.1947 Medizinisches Staatsexamen
  • 1.4.1948-31.3.1949 Tätigkeit am Pathologischen Institut der Universität Freiburg
  • 1.1.1949-31.5.1950 Tätigkeit am Hirnforschungsinstitut Neustadt/Schwarzwald
  • 1.6.1950-30.6.1952 Tätigkeit an der Nervenklinik der Universität Freiburg
  • 30.6.1951 Promotion zum Dr. med.
  • 1.7.1952-30.9.1955 Tätigkeit am Psychiatrischen Landeskrankenhaus Emmendingen sowie den Psychiatrischen Hospitälern Norwich/England und Dumfries/Schottland
  • 1.10.1955-31.8.1960 Tätigkeit unter K. Kolle an der Nervenklinik der Universität München
  • 16.3.1960 Facharzt für Nerven- und Gemütskrankheiten
  • ab 2.9.1960 Tätigkeit am Institut für Anthropologie, später für Humangenetik, der Universität Marburg
  • 6.1.1967 Venia Legendi im Fach Humangenetik an der Universität Marburg
  • 28.7.1971 Ernennung zum ordentlichen Professor
  • 1984 Emeritierung

Funktion:

  • Marburg, Universität, Fachbereich 20 Humanmedizin, Dekan, 1972-1976

Studium:

  • 1940-1947 Studium der Medizin, Philosophie und Psychologie an den Universitäten München, Freiburg und Göttingen

Akademische Qualifikation:

  • 30.6.1951 Promotion zum Dr. med.
  • 6.1.1967 Habilitation im Fach Humangenetik an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Humangenetik / Privatdozent / 1967-1971
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Humangenetik / ordentlicher Professor / 1971-1972
  • Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Humangenetik / ordentlicher Professor / 1972-1984

Akademische Ämter:

  • 1972-1976 Dekan des Fachbereichs 20 Humanmedizin der Universität Marburg

Werke:

Lebensorte:

  • Neuss; München; Göttingen; Freiburg im Breisgau; Marburg; Neustadt/Schwarzwald; Emmendingen; Norwich; Dumfries
Familie

Vater:

Oepen, N.N., Kaufmann

Partner:

  • Vollmer, Irmgard, * Bremen 25.2.1929, † 9.7.2018, Professorin für Rechtsmedizin an der Universität Marburg
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Oepen, Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1378415094> (Stand: 2.4.2026)