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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116730129
Herchenröder, Max [ID = 1297]
- * 2.5.1904 Laboe, † 25.8.1987 Pfungstadt
Dr. phil. – Kunsthistoriker, Denkmalpfleger, Schriftsteller - Wirken ↑
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Werdegang:
- Kindheit und Jugend in Langen bei Darmstadt
- Besuch des Gymnasiums in Darmstadt, Abitur
- Studium der Nationalökonomie, der Rechtswissenschaft sowie der Kunstgeschichte in Würzburg
- 1929 Promotion in Frankfurt am Main
- ab 1946 im Amt für Denkmalpflege in Darmstadt tätig
- 1947/48 in der Mitbegründer des „Vereins der Förderer der Künstlerkolonie“ und Wiedergründer des Vereins für Ortsgeschichte „Alt-Darmstadt“
- 1948-1952 Geschäftsführer des „kulturellen Arbeitsausschusses“ der Stadt Darmstadt
- 1954 Erhalt der Amtsbezeichnung „Landeskonservator“
- 1966-1976 Geschäftsführer der „Neuen Darmstädter Sezession“
- 2.5.1974 Erhalt der Johann-Heinrich-Merck-Ehrung der Stadt Darmstadt
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Lebensorte:
- Darmstadt; Würzburg; Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Vater:
Herchenröder, Christian, Architekt
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Mutter:
Hafenreffer, Mathilde
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Partner:
- Mewes, Gertrud Juliane, (⚭ 1933) † 1959, Bibliothekarin
- Tüllmann, Margarete, (⚭ 1962) † 1981, Witwe des N.N. Rheingans
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Stadtlexikon Darmstadt, Stuttgart 2006, S. 371 (Roland Dotzert)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 303, Nr. 1702
- Zitierweise ↑
- „Herchenröder, Max“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116730129> (Stand: 2.5.2026)
