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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
118508210
Beckmann, Max [ID = 872]
- * 12.2.1884 Leipzig, † 27.12.1950 New York City
Maler, Grafiker - Wirken ↑
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Werdegang:
- Studium der Malerei in Weimar, Paris und Florenz
- ab 1905 in Berlin
- ab 1925 Leitung eines Meisteratelier an der Kunstschule des Städel-Museums in Frankfurt am Main
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Lebensorte:
- Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Vater:
Beckmann, Carl, 1839–1892, Mühlenbesitzer, Mehlhändler, Grundstücksmakler
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Mutter:
Düber, Antonie, 1846–1903, Tochter des Johann Heinrich Düber, Stärkefabrikant in Königslutter
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Partner:
- Tube, Minna, * Metz 5.6.1881, † Gauting 30.7.1964, Heirat Metz 1906, Scheidung 1925, Malerin, Opernsängerin, gründete 1951 in Gauting die Max-Beckmann-Gesellschaft, aus Pastorenfamilie
- Kaulbach, Mathilde (gen. Quappi), † 1986, Heirat Frankfurt am Main 1.9.1925, Tochter des Friedrich August von Kaulbach, 1850–1920, Maler
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Verwandte:
- Beckmann, Peter <Sohn>, 1908–1990, Arzt, Sanitätsarzt an der Charité in Berlin
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 1, Berlin 1953, S. 728 f. (Leonie von Wilkens)
- Frankfurter Biographie, Bd. 1, Frankfurt am Main 1994, S. 52 f. (Vera Wabra)
- Beier, Arbeiterbewegung in Hessen, Frankfurt am Main 1984, S. 371
- Anabelle Kienle, Max Beckmann in Amerika, Petersberg 2008
- Stephan Reimertz, Max Beckmann. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008;
- Marli Feldvoß, Quappi haben. Quappi haben. Max Beckmann und Mathilde „Quappi“ Kaulbach – eine Liebesgeschichte in Bildern und Briefen, in: Hadwiga Fertsch-Röver & Birgit Spielmann (Hrsg.): Hessen: wo die Liebe hinfällt. Paare und Passionen in Hessen, Marburg a.d.L.: Jonas Verlag, 2001, 105-108.
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Bildquelle:
Internet. – Selbstbildnis von 1922.
- Zitierweise ↑
- „Beckmann, Max“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118508210> (Stand: 12.10.2025)
