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Hessische Biografie

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Müller, Albin Camillo [ID = 1695]

* 13.12.1871 Dittersbach/Erzgebirge, † 2.10.1941 Darmstadt, Begräbnisort: Darmstadt Waldfriedhof, evangelisch
Prof. – Architekt, Kunsthandwerker, Innenarchitekt, Schriftsteller
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Albinmüller
Wirken

Werdegang:

  • 1884-1887 Tischlerlehre, anschließend Gesellen- und Wanderjahre
  • 1891-1895 bei der Firma Rauch in Mainz Aufstieg zum leitenden Innenarchitekten
  • 1895 zur Fa. Hege in Bromberg/Weichsel (heute Bydgoszcz/Polen), daneben Studium an der Mainzer Kunstgewerbeschule bzw. Dresdner AK
  • 1897-99 bei Fa. Pallenberg in Köln
  • 1899 Beteiligung an der Ausstellung „Heim und Herd“ in Dresden
  • 1900-1906 Lehrer für Raumkunst und architektonische Formenlehre an der Kunstgewerbeschule in Magdeburg
  • 1906 Berufung an die Darmstädter Künstlerkolonie
  • 1907 Ernennung zum Professor
  • 1908 gemeinsam mit Joseph Maria Olbrich Gestaltung der Hessischen Landesausstellung, nach dessen Tod Leiter der Künstlerkolonie
  • 1910-1914 Errichtung von Privathäusern in und außerhalb Darmstadts
  • seit 1917 Verwendung des Künstlernamens Albinmüller
  • 1926 Berufung zum Architekten der Deutschen Theaterausstellung 1927 in Magdeburg

Werke:

Lebensorte:

  • Mainz; Bromberg; Köln; Magdeburg; Darmstadt
Familie

Vater:

Müller, Gustav Julius, † 1924, Landwirt, Schreinermeister

Mutter:

Liebscher, Amalia Therese, † 1923

Partner:

  • Rauch, Anna* (Änne) Maria, 1876-1962, Heirat Mainz 6.6.1900, katholisch, ab 1900 evangelisch, Tochter des Jacob Rauch, 1842–1906, aus Bingen/Rhein, Korkschneider in Mainz, und der Wilhelmine Meyer, 1844–1920, aus Mainz
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Müller, Albin Camillo“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117604674> (Stand: 13.12.2025)