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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116141182
Keck, Karl Gustav [ID = 16756]
- * 21.9.1887 Baden, † 19.8.1965 Kelkheim (Taunus), evangelisch
Dr. jur. – Regierungsrat, Syndikus, Kommunalpolitiker - Wirken ↑
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Werdegang:
- Studium der Rechtswissenschaften mit Promotion zum Dr. jur.
- 1917-1919 Regierungsrat bei der Reichsfinanzverwaltung
- seit 15.3.1921 Syndikus der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main
- Mitglied der Deutschen Staatspartei, Vorsitzender der Ortsgruppe Frankfurt am Main
- 23.3.1931 nach Amtsniederlegung des ehrenamtlichen Frankfurter Stadtrats Hans Trumpler als Ersatzmann berufen
- 3.1933 keine Wiederwahl infolge der Stimmenverluste der Deutschen Staatspartei bei den Kommunalwahlen
- 24.4.1933 Verabschiedung als ehrenamtlicher Stadtrat
- 22.6.1937 vorzeitig in den dauernden Ruhestand versetzt aufgrund des Gesetzes zur „Wiederherstellung des Berufbeamtentums“
- 1960 Entschädigung für berufliche Diskriminierung nach jahrelangem Rechtsstreit
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Lebensorte:
- Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Partner:
- Meyer, Margarete, * 17.8.1887
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Verwandte:
- Keck, Barbara <Tochter>, * 24.5.1917
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Bermejo, Die Opfer der Diktatur. Frankfurter Stadtverordnete und Magistratsmitglieder als Verfolgte des NS-Staates, Frankfurt am Main 2006, S. 166 f.
- Zitierweise ↑
- „Keck, Karl Gustav“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116141182> (Stand: 19.8.2026)
