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Hessische Biografie

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Portrait

Wilhelm Heitmüller
(1869–1926)

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Heitmüller, Wilhelm [ID = 9274]

* 3.8.1869 Döteberg (Hannover), † 29.1.1926 Tübingen, evangelisch
Prof. Dr. theol.; Dr. theol. h. c. – Professor, Theologe
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1881-1888 Besuch des Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums Hannover
  • 1888-1892 Studium der Evangelischen Theologie an den Universitäten Greifswald, Marburg, Leipzig und Göttingen
  • Ostern 1892 Erste Theologische Prüfung
  • Sommer 1893 Lehrer an der Stadtschule in Wunstorf
  • 1896 Zweites Theologisches Examen
  • 1897-31.3.1900 Inspektor des Theologischen Stifts in Göttingen
  • 15.2.1902 Lizenziat der Theologie in Göttingen
  • 1.3.1902 Habilitation für Neutestamentliche Exegese in Göttingen
  • 27.4.1908 ordentlicher Professor der Neutestamentlichen Theologie in Marburg
  • 23.5.1908 Ernennung zum Doktor der Theologie honoris causa in Göttingen
  • 1.10.1920 an die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Bonn
  • 1921 Lehrauftrag für vergleichende Religionsgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Erforschung des alten Christentums und für Theologische Enzyklopädie
  • ab 1.10.1923 ordentlicher Professor an der Universität Göttingen

Funktion:

  • Marburg, Universität, Theologische Fakultät, Dekan, 1913
  • Marburg, Universität, Theologische Fakultät, Dekan, 1917
  • Marburg, Universität, Rektor, 1918

Studium:

  • 1888-1892 Studium der Evangelischen Theologie an den Universitäten Greifswald, Marburg, Leipzig und Göttingen

Akademische Qualifikation:

  • 15.2.1902 Lic. theol. an der Universität Göttingen
  • 1.3.1902 Habilitation für Neutestamentliche Exegese an der Universität Göttingen

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Neutestamentliche Theologie und Exegese / ordentlicher Professor / 1908-1920
  • Bonn, Universität / Evangelisch-Theologische Fakultät // Professor / 1920
  • Göttingen, Universität / Theologische Fakultät // ordentlicher Professor / 1923-1926

Akademische Ämter:

  • 1913, 1917 Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Marburg
  • 1918 Rektor der Universität Marburg

Mitgliedschaften:

  • 1893-1895 Mitglied des Hospizes (Predigerseminars) im Kloster Loccum

Werke:

Lebensorte:

  • Hannover; Greifswald; Marburg; Leipzig; Göttingen; Bonn
Familie

Vater:

Heitmüller, Friedrich, Landwirt

Mutter:

Edeler, Dorothea

Partner:

  • Knoke, Else, Tochter des Karl Knoke, GND, 1841–1920, Professor der Theologie in Göttingen, Abt von Bursfelde, Begründer der ev.-luth. Vereine in Hannover, und der Paula Brakebusch

Verwandte:

  • Knoke, Paul <Schwager>, GND, 1874–1963, Professor der Rechte in Königsberg, Chef der Zentralverwaltung des Hauses Braunschweig-Lüneburg
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Heitmüller, Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116678631> (Stand: 3.8.2026)