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Hessische Biografie

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Portrait

Peter Heitmann
(1932–1980)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

140731016X

Heitmann, Peter [ID = 16255]

* 15.6.1932 Lübeck, † 8.1980
Prof. Dr. med. – Internist, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1939-1.1950 Besuch des Instituto Nacional in Santiago de Chile, dort Abitur
  • 1950-1956 Studium der Medizin an der Universidad de Chile Santiago
  • 4.1.1957 Medizinisches Staatsexamen sowie Promotion zum Dr. med. an der Universidad de Chile Santiago
  • 1957-1960 Wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Klinik der Universität Chile
  • 4.1960 Facharztanerkennung für Innere Medizinin Chile
  • 1960-1963 Internist des Krankenhauses Osorno der Staatlichen Gesundheitsbehörde in Chile
  • 1964-1968 Mitglied des Lehrkörpers des Gastroenterologischen Zentrums des Universitätshospitals in Santiago de Chile
  • 1964-1965 Stipendiat an der Gastroenterologischen Abteilung des Mount Sinai Hospitals in New York
  • 3.1967 Ernennung zum Assistenzprofessor an der Universität Chile
  • 1968-1972 Wissenschaftlicher Assistent mit Lehrauftrag an der Medizinischen Klinik der Universität Marburg
  • 17.2.1969 Promotion zum Dr. med. vor der Medizinischen Fakultät der Universität Marburg
  • 6.1970 Facharztanerkennung für Innere Medizin in Deutschland
  • 12.2.1971 Venia Legendi für Innere Medizin an der Universität Marburg
  • 3.1971 Approbation als Arzt in Deutschland
  • 8.1972 Genehmigung der Teilgebietsbezeichnung Gastroenterologie zu der Bezeichnung Arzt für Innere Medizin
  • ab 5.1972 Leiter der Sektion Gastroenterologie und 1. Oberarzt an der Inneren Abteilung der Krankenanstalten Düren, daneben Lehrtätigkeit an der Medizinischen Klinik der Universität Marburg
  • 12.1972 Ernennung zum Professor an einer Universität an der Universität Marburg
  • 6.1973 Entlassung auf eigenes Verlangen, Genehmigung zum Weiterführen des Titels
  • 1.1975 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Marburg
  • 4.1976 Ernennung zum Fachbereichsarzt des Fachbereichs Gastroenterologie und Stoffwechselkrankheiten der Krankenanstalten Düren

Studium:

  • 1950-1956 Studium der Medizin an der Universidad de Chile Santiago

Akademische Qualifikation:

  • 4.1.1957 Promotion zum Dr. med. an der Universidad de Chile Santiago
  • 17.2.1969 Promotion zum Dr. med. vor der Medizinischen Fakultät der Universität Marburg
  • 12.2.1971 Habilitation für Innere Medizin an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Innere Medizin / Professor / 1972-1973
  • Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Innere Medizin / Honorarprofessor / 1975-1980

Lebensorte:

  • Santiago de Chile; Marburg; Düren
Familie

Vater:

Heitmann, N.N., Ingenieur

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Heitmann, Peter“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/140731016X> (Stand: 9.7.2026)