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Hessische Biografie

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Portrait

Arthur Nathaniel Hanau
(1858–1900)

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GND-Nummer

136951023

Hanau, Arthur Nathaniel [ID = 18343]

* 11.5.1858 Frankfurt am Main, † 10.8.1900 Konstanz, Begräbnisort: Konstanz bestattet am 16.8.1900 im Hauptfriedhof in Konstanz (Grabfeld 14, 12b), jüdisch
Prof. Dr. med. – Pathologe
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1882 Promotion in Bonn
  • Privatdozent für Pathologie und pathologische Anatomie in Zürich
  • Prosektor in St. Gallen
  • gilt durch seine Forschungen zur Überimpfbarkeit des Krebs als Begründer der experimentellen Krebsforschung

Studium:

  • 1882 Promotion an der Universität Bonn

Akademische Qualifikation:

  • Universität Zürich // Pathologie und pathologische Anatomie / Privatdozent /

Akademische Vita:

  • Prosektor an der Universität in St. Gallen

Werke:

  • zahlreiche Abhandlungen über Tuberkulose, Kretinismus, Darmsekretion usw.
  • Gelungene Übertragung von Krebs, 1889

Lebensorte:

  • Bonn; Zürich; St. Gallen
Familie

Vater:

Hanau, Lehmann, 1815–1876, Kaufmann in Frankfurt am Main, Sohn des Nathan Lehmann Hanau, 1787–1868, Handelsmann in Frankfurt am Main (versippt mit Familie Rothschild), und der Babette Goldschmidt

Mutter:

Hirsch, Regine, Heirat 14.5.1846

Partner:

  • , unverheiratet
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Hanau, Arthur Nathaniel“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/136951023> (Stand: 10.8.2025)