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Hessische Biografie

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Hampe, Asta [ID = 15469]

* 24.5.1907 Helmstedt, † 22.10.2003 Hamburg
Prof. Dr. rer. pol.; Dipl.-Ing. – Ingenieurin, Volkswirtin, Professorin
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1926 Abitur an der Klosterschule Hamburg
  • bis 1931 Studium der Physik und Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule München und der Universität Berlin
  • 1931 Diplom-Ingenieurin in Berlin
  • 1931-1940 Tätigkeit in Versuchs- und Hochschullaboratorien der Industrie
  • 1940 Arbeit für die Kriegsmarine
  • 1942-1944 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg
  • 1945 Diplom-Volkswirtin an der Universität Hamburg
  • 1947 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Hamburg, anschließend Mitarbeiterin in wohnungswirtschaftlichen Spitzenverbänden
  • ab 1951 Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Hamburg
  • 1957 Habilitation für Statistik an der Universität Hamburg
  • 1957-1962 außerplanmäßige Professorin an der Universität Hamburg
  • 1962-1963 Privatdozentin an der Universität Mainz
  • ab 1963 ordentliche Professorin für Wirtschaftsstatistik an der Universität Marburg
  • 1972 Emeritierung

Funktion:

  • Marburg, Universität, Juristische Fakultät, Dekanin, 1968-1969

Studium:

  • bis 1931 Studium der Physik und Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule München und der Universität Berlin
  • 1942-1944 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg

Akademische Qualifikation:

  • 1947 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Hamburg
  • 1957 Habilitation für Statistik an der Universität Hamburg

Akademische Vita:

  • Hamburg, Universität /// außerplanmäßige Professorin / 1957-1962
  • Mainz, Universität /// Privatdozentin / 1962-1963
  • Marburg, Universität / Juristische Fakultät / Wirtschaftsstatistik / ordentliche Professorin / 1963-1972

Akademische Ämter:

  • 1968-1969 Dekanin der Juristischen Fakultät der Universität Marburg

Mitgliedschaften:

  • 1947 Gründungsmitglied der Hamburger Gruppe des Deutschen Akademikerinnenbunds
  • 1990 Gründungsmitglied des Deutschen Hochschullehrerinnenbundes

Werke:

Lebensorte:

  • Hamburg; München; Berlin; Mainz; Marburg
Familie

Vater:

Hampe, N.N., Spinnereibesitzer

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Hampe, Asta“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/172124085> (Stand: 24.5.2026)