Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1391043537
Geisel, Theodor Wilhelm Johannes [ID = 2240]
- * 10.5.1890 Usingen, † 21.7.1954 Usingen
Dr. phil. – Gymnasiallehrer, Geograf, Historiker - Wirken ↑
-
Werdegang:
- 1900-1902 auf der Realschule in Usingen, dann nach Versetzung des Vaters auf dem Progymnasium Schlüchtern und 1905–1910 (Abitur) auf dem Gymnasium in Hersfeld (heute Bad Hersfeld)
- Studium der Philosophie und Theologie in München, Marburg und Frankfurt am Main
- ab 1917 Studienreferendar am Gymnasium Fulda und an der Realschule Bad Ems
- Studienassessor an den Seminaren in Rinteln und Eschwege
- 1922 bis zum Tod am Lehrerseminar bzw. an der Christian-Wirth-Schule in Usingen
- seit 1950 als Oberstudienrat
- Verdienste auch um das Laienspiel und um die Neuschaffung einer Schaubühne
-
Werke:
- Aus der Welt des griechischen Altertums (1932)
- Das Usinger Becken und seine Randgebiete (1937)
- Zahlreiche heimatkundliche Beiträge (meist erschienen in: Usinger Land).
- Schriftenverzeichnis bei Kaethner, Usingen 371.
-
Lebensorte:
- Usingen; Schlüchtern; Hersfeld; München; Marburg; Frankfurt am Main; Fulda
- Familie ↑
-
Vater:
Geisel, Johannes, Seminarlehrer
-
Mutter:
Ramspeck, Antonie
-
Partner:
- Ginster, Anna* Berta Josefine, (⚭ Frankfurt am Main 28.9.1893)
- Nachweise ↑
-
Quellen:
- HStAM Bestand 908 Nr. 4953 (Usingen, Geburtsnebenregister, 1890, Nr. 18)
- HStAM Bestand 908 Nr. 5102 (Usingen, Sterbenebenregister, 1954, Nr. 45)
-
Literatur:
- Usinger Land 1954 Nr, 6;
- Usinger Land, Sondernummer, 1969, 1-4;
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, Nr. 1251
- Leben ↑
-
1900–1902 auf der Realschule in Usingen, dann nach Versetzung des Vaters auf dem Progymnasium Schlüchtern und 1905–1910 (Abitur) auf dem Gymnasium in Hersfeld; Studium der Philosophie und Theologie in München, Marburg und Frankfurt am Main; ab 1917 Studienreferendar am Gymnasium Fulda und an der Realschule Bad Ems; Studienassessor an den Seminaren in Rinteln und Eschwege; 1922 bis zum Tod am Lehrerseminar bzw. an der Christian-Wirth-Schule in Usingen; seit 1950 als Oberstudienrat. Verdienste auch um das Laienspiel und um die Neuschaffung einer Schaubühne.
(Otto Renkhoff)
- Zitierweise ↑
- „Geisel, Theodor Wilhelm Johannes“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1391043537> (Stand: 21.7.2026)
