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Portrait

Peter Gedigk
(1920–2008)

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GND-Nummer

125087683

Gedigk, Peter [ID = 16127]

* 2.1.1920 Bromberg (heute Bydgoszcz/Polen), † 24.4.2008
Prof. Dr. med. – Pathologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Französischen Gymnasiums Berlin, dort Abitur
  • 1937-1944 Studium der Medizin an den Universitäten Berlin, Jena, München und Innsbruck
  • 16.9.1944 Promotion zum Dr. med. an der Universität Innsbruck
  • 1945-1949 Tätigkeit als Assistent an der Biochemischen Abteilung der Medizinischen Klinik der Universität Tübingen
  • 1950 Ernennung zum Leiter der Biochemischen Abteilung der Medizinischen Klinik der Universität Marburg
  • 1951-1961 Tätigkeit als Assistent an den Pathologischen Instituten der Universitäten Marburg und Bonn
  • 25.5.1955 Venia Legendi im Fach Pathologie an der Universität Bonn
  • 20.3.1961 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor und zum Oberassistenten am Pathologischen Institut der Universität Bonn
  • 24.8.1961 Ernennung zum ordentlichen Professor für Pathologie und Pathologische Anatomie sowie zum Direktor des Pathologischen Instituts an der Universität Marburg
  • 1968 Ernennung zum ordentlichen Professor für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatome sowie zum Direktor des Pathologischen Instituts an der Universität Bonn
  • 1987 Emeritierung

Studium:

  • 1937-1944 Studium der Medizin an den Universitäten Berlin, Jena, München und Innsbruck

Akademische Qualifikation:

  • 16.9.1944 Promotion zum Dr. med. an der Universität Innsbruck
  • 25.5.1955 Habilitation im Fach Pathologie an der Universität Bonn

Akademische Vita:

  • Bonn, Universität / Medizinische Fakultät / Pathologie / außerplanmäßiger Professor / 1961
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Pathologie und Pathologische Anatomie / ordentlicher Professor / 1961-1968
  • Bonn, Universität / Medizinische Fakultät / Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatome / ordentlicher Professor / 1968-1987

Mitgliedschaften:

  • 1962 Mitglied der Internationalen Akademie für Pathologie, Washington D.C., 1968-1972 Vizepräsident für Europa, 1973-1975 Sonderberater des Präsidenten, ab 1976 gewählter Präsident
  • 1963 Mitglied der Akademie der Wissenschaften, New York
  • ab 1974 Vizepräsident des Executive Committee of the International Council of Societies of Pathology
  • ab 1977 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zytologie

Werke:

Lebensorte:

  • Berlin; Jena; München; Innsbruck; Bonn; Marburg
Familie

Vater:

Gedigk, N.N., Ministerialrat, Dr. phil.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Gedigk, Peter“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/125087683> (Stand: 2.1.2026)