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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
127633391
Frischholz, Wilhelm [ID = 12422]
- * 16.3.1878 Vollnkirchen (Kreis Wetzlar), † 4.5.1943 Frankfurt am Main (Höchst), evangelisch-lutherisch
Lehrer, Rektor, Abgeordneter - Wirken ↑
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Werdegang:
- ab 1896 Besuch des Lehrerseminars Usingen, dort 1899 erste Lehrerprüfung
- ab 1899 2. Lehrer auf Widerruf an der Volksschule in Merenberg, nach bestandener zweiter Lehrerprüfung 1901 dort fest angestellt
- ab 1903 Lehrer in Überruhr bei Essen, später Rektor in Immenhausen (Kreis Kassel)
- Versetzung nach Unterliederbach (Kreis Höchst)
- 1911-1943 Rektor der Volksschule Unterliederbach
- ab 1919 Stadtverordneter in Höchst am Main (DVP)
- 1924-1925 (für Albert Beil) Mitglied des Nassauischen Kommunallandtags des preußischen Regierungsbezirks Wiesbaden bzw. des Provinziallandtages der preußischen Provinz Hessen-Nassau für den Kreis Höchst, dort Mitglied des Wahlvorschlagsausschusses (Deutsche Volkspartei)
- 1925 erfolglose Kandidatur für den Kommunallandtag für die Hessen-Nassauische Arbeitsgemeinschaft Stadt und Land
- Verfasser heimatkundlicher Werke über Höchst und seine Umgebung
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Funktion:
- Wiesbaden, Regierungsbezirk, Kommunallandtag, Mitglied (DVP), 1924-1925
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Werke:
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Lebensorte:
- Usingen; Merenberg; Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Vater:
Frischholz, Johannes, * Vollnkirchen (heute Hüttenberg), Ackermann, Sohn des Peter Frischholz, Ackerer, und der Anna Margaretha Rücker
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Mutter:
Weber, Katharina, * Vollnkirchen (heute Hüttenberg), Heirat Groß-Rechtenbach 22.12.1875, Tochter des Johann Ludwig Weber, Ackerer und Gemeindediener, und der Maria Ulm
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Partner:
- Hölß, Christine, (⚭ Groß-Rechtenbach 1.2.1902) * Weidenhausen 6.4.1879, † Weidenhausen 25.1.1923, Tochter des Johann Wilhelm Hölß, Ackermann, und der Anna Elisabetha Schmidt
- Gecks, Ella* Wilhelmine, (⚭ Kassel 11.7.1923) * Limburg an der Lahn 22.4.1896, † Frankfurt am Main 10.5.1969, evangelisch
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HHStAW Bestand 405 Nr. 10632
- HHStAW Bestand 405 Nr. 14364
- HHStAW Bestand 405 Nr. 14393
- HStAM Bestand 903 Nr. 8303 (Höchst am Main (Frankfurt-Höchst), Sterbenebenregister, 1943, Nr. 398)
- HStAM Bestand 911 Nr. 6325 (Rechtenbach (auch Groß-Rechtenbach, Großrechtenbach), Heiratsnebenregister, 1875, Nr. 39)
- HStAM Bestand 911 Nr. 6352 (Rechtenbach (auch Groß-Rechtenbach, Großrechtenbach), Heiratsnebenregister, 1902, Nr. 8)
- HStAM Bestand 911 Nr. 6431 (Rechtenbach (Hüttenberg), Sterbenebenregister, 1923, Nr. 8)
- ISG FFM Bestand A.11.02 Nr. 194859 (Personalakte)
- HHStAW Bestand 405 Nr. 14393 (Personalakte)
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Literatur:
- Burkardt/Pult, Nassauische Parlamentarier, Teil 2: Der Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden, Wiesbaden 2003, Nr. 89
- Lengemann, MdL Hessen 1808–1996. Biographischer Index, Marburg 1996, S. 135
- Frankfurter Biographie, Bd. 1, Frankfurt am Main 1994, S. 224 (Sabine Hock)
- Zitierweise ↑
- „Frischholz, Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/127633391> (Stand: 21.7.2026)
