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Portrait

Hermann Craemer
(1894–1974)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1126896284

Craemer, Hermann [ID = 7531]

* 29.1.1894 Saarbrücken, † 11.4.1974 Bremen
Prof. Dr.-Ing. – Ingenieur
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Studium in Danzig (heute Gdańsk/Polen), Berlin und München
  • 1919 Dipl.-Ing. an der Technischen Hochschule Danzig
  • 1923 Dr.-Ing. an der Technischen Hochschule Danzig
  • 1930 Habilitation an der Technischen Hochschule Darmstadt; Privatdozent der höheren Elaststatik und Plastostatik in Anwendung auf das Bauingenieurswesen
  • 1937 Bauingenieur
  • 1937 Professor der Staatlichen Hochschule für Baukunst in Weimar
  • 1940 ordentlicher Professor für Eisenbeton in Graz
  • 1947-1949 Professor in Jugoslawien
  • 1949 ordentlicher Professor an der Universität Alexandria
  • 1953 ordentlicher Professor in Lahore
  • 1959 ordentlicher Professor in Hannover

Akademische Vita:

  • Darmstadt, TH// Ingenieur/ Professor/ 1930-1936

Werke:

  • Plastizitätslehre statt Elastizitätslehre bei Berechnung statisch unbestimmter Stabwerke. Berlin, 1942.
  • Der elastisch drehbar gestützte Durchlaufbalken. Gebrauchsfertige Zahlen für Einflußlinien und Größtwerte der Momente (1927)
  • Die Bogenscheibenbrücke über die Saalach im Zuge der deutschen Alpenstraße. Berlin, 1939.
  • Plastizitätslehre und n-Verfahren. Berlin, 1942.
  • Die Berechnung des durchlaufenden Balkens mit elastisch drehbarer Stützung unter senkrechten Lasten. Berlin, 1937.
  • Spannungen in wandartigen Balken bei feldweise wechselnder Belastung. Berlin, 1930.
  • Die Einspannung von Platten und Balken in verwindungsfeste Unterzüge. Danzig, 1923.

Lebensorte:

  • Danzig; Berlin; München; Darmstadt; Weimar; Graz; Hannover
Familie

Vater:

Craemer, Hermann, Gymnasialprofessor

Partner:

  • Kredel, Gudrun
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Craemer, Hermann“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1126896284> (Stand: 10.2.2025)