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Portrait

Hans-Eckehard Bahr
(1928–2019)

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GND-Nummer

104556145

Bahr, Hans-Eckehard [ID = 14815]

* 6.2.1928 Petershagen (Kreis Kolberg) (heute Powalice (Sławoborze)/Polen), † 6.2.2019 Bochum, evangelisch
Prof. Dr. theol. habil. – Theologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1938-1943 Besuch der Oberrealschule in Kammin (Pommern) (heute Kamień Pomorski/Polen)
  • 1944 Kriegseinsatz als Flakhelfer
  • 1945-1947 Besuch des Gymnasiums Eckernförde, dort Abitur
  • 1948-1955 Studium der Theologie an den Universitäten Kiel und Heidelberg
  • 1954 Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • 1959 Promotion zum Dr.theol. an der Universität Kiel
  • Vikariat in Kiel
  • 1961 Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Praktische Theologie der Evangelischen Fakultät der Universität Hamburg
  • 1962 Zweites Kirchliches Examen
  • 1965 Habilitation an der Universität Hamburg
  • 1966 Übernahme des Lehrstuhls für Christianity and Culture an der University of Chicago
  • 1966-1967 Dozent für Praktische Theologie und Direktor des Instituts für Kirchenbau und Kirchliche Kunst der Gegenwart an der Universität Marburg
  • 1968-1993 Professor für Praktische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum

Studium:

  • 1948-1955 Studium der Theologie an den Universitäten Kiel und Heidelberg

Akademische Qualifikation:

  • 1959 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Kiel
  • 1965 Habilitation an der Universität Hamburg

Akademische Vita:

  • Chicago, Universität // Christianity and Culture / Professor / 1966
  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Praktische Theologie / Privatdozent / 1966-1967
  • Bochum, Universität / Evangelisch-Theologische Fakultät / Praktische Theologie / ordentlicher Professor / 1968-1993

Mitgliedschaften:

  • 1971 Kurator der Deutschen Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung Bonn
  • 1982-1983 Sachverständiger der Enquete-Kommission des Bundestages „Jugendprotest im demokratischen Staat“

Werke:

Lebensorte:

  • Kammin; Kiel; Heidelberg; Hamburg; Chicago; Marburg; Bochum
Familie

Vater:

Bahr, Hans-Joachim, 1895–2001, Pfarrer

Mutter:

Schöne, Getrud, 1897–1992

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Bahr, Hans-Eckehard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/104556145> (Stand: 10.2.2025)