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Südhessisches Flurnamenbuch
Schnabel 11 Beleg(e) in 8 Ort(en)
- Auerbach, Gem. Bensheim
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1478: [Wiese] heißt snabbels wissen
DA, C 4, 16/1, f. 14’ -
1518: [Wiese] in der schnalbelß wisß
DA, C 4, 16/1, f. 81 - → alle Flurnamen in Auerbach
- Bensheim, Gem. Bensheim
- Im Schnabelskreuz
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1582: [Garten] bey Schnabelscreutz
StadtA Bensh., J 2a, f. 176’ -
1582: [Weingarten] am Schnabel
StadtA Bensh., J 2a, f. 9 - → alle Flurnamen in Bensheim
- Gadern, Gem. Wald-Michelbach
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1654: am langen schnabelß Klingen
DA, C 2, 1/1, f. 104’ - → alle Flurnamen in Gadern
- Haingrund, Gem. Lützelbach
- Der Schnabelsberg (B)
- → alle Flurnamen in Haingrund
- Lorsch, Gem. Lorsch
- Im Schnabelseck.
- → alle Flurnamen in Lorsch
- Ober-Roden, Gem. Rödermark
- Beim Schnabelsee
- → alle Flurnamen in Ober-Roden
- Ober-Schönmattenwag, Gem. Wald-Michelbach
- Die Schnabelswiese
- → alle Flurnamen in Ober-Schönmattenwag
- Wald-Michelbach, Gem. Wald-Michelbach
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1568: Der Schnabels Kling [bis 1613]
Meyer 1934, S. 49 - → alle Flurnamen in Wald-Michelbach

