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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
131253396X
Rosenberg, Jakob Moses [ID = 23799]
- * 20.8.1806 Düsseldorf, † 15.4.1868 Frankfurt am Main, jüdisch
Dr. phil. – Rabbiner - Wirken ↑
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Werdegang:
- T'almudstudien in Krefeld und Mannheim
- 1834 Promotion in Erlangen
- 1837 Rabbiner für Düsseldorf und 40 Landgemeinden
- 1843 Provinzialrabbiner in Fulda
- 1853 Rabbiner der liberalen Hauptgemeinde in Groningen, Niederlande
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Funktion:
- Fulda, Provinzialrabbiner, 1843-1852
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Werke:
- Die Idee der mosaischen Thieropfer und ihr Endzweck, Diss. Erlangen 1834
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Lebensorte:
- Düsseldorf; Fulda; Groningen
- Familie ↑
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Vater:
Rosenberg, Gabriel Isaak, aus Prag, Rabbiner in Düsseldorf
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Mutter:
Rosenberg, N.N., aus der Familie des Düsseldorfer Landesrabbiners Mordechai Halberstadt stammend
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Partner:
- Löwenthal, Breinchen (Brigitte*), aus Witzenhausen
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Best. 903 Nr. 10267 (Frankfurt am Main (1851–1875), Sterbenebenregister, 1868, Nr. 452)
- HStAM Best. 100, Nr. 3724: Provinzial-Rabbinat Band 1, 1827-1846
- HStAM Best. 100, Nr. 3725: Provinzial-Rabbinat Band 2, 1849-1856
- HStAM Best. 180 Fulda, Nr. 136: Beschwerde des israelitischen Vorsteheramtes und des Israeliten Wolf Hahn und Genossen zu Fulda gegen den Provinzialrabbiner Dr. Rosenberg wegen Dienstvernachlässigung, (1847) 1848-1851
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Rosenberg, Jakob Moses“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/131253396X> (Stand: 15.4.2025)
