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Portrait

Michael Hahn
(1941–2014)

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GND-Nummer

118719890

Hahn, Michael [ID = 19118]

* 7.5.1941 Ottendorf, † 12.7.2014 Marburg
Prof. Dr. phil. – Indologe, Tibetologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Mai 1960 Abitur am Amandus-Abendroth-Gymnasium in Cuxhaven
  • 1960-1968 Studium der Mathematik, Chemie, Physik, Psychologie, Musikwissenschaft, Indologie, Sinologie und Mongolisitk sowie des Sanskrit an den Universitäten Göttingen, Marburg und Bonn
  • 1967 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Marburg
  • ab 1972 Wissenschaftlicher Assistent am Indologischen Seminar der Universität Bonn
  • 1972 Habilitation für Indologie und Tibetologie an der Universität Hamburg
  • 1974 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Bonn sowie Ernennung zum Zweiten Sprecher des Sonderforschungsbereichs Zentralasien
  • 1976-1980 Lehrauftrag für Tibetisch an der Universität Marburg
  • 1982 Ernennung zum Professor an der Universität Bonn
  • 1988/89 Vertretung der Professur für Indologie an der Universität Marburg
  • 1989 Ernennung zum Professor für Indologie an der Universität Marburg
  • 2007 Emeritierung

Funktion:

  • Marburg, Universität, Fachbereich 11 Außereuropäische Sprachen und Kulturen, Dekan, 1989/90

Studium:

  • 1960-1968 Studium der Mathematik, Chemie, Physik, Psychologie, Musikwissenschaft, Indologie, Sinologie und Mongolisitk sowie des Sanskrit an den Universitäten Göttingen, Marburg und Bonn

Akademische Qualifikation:

  • 1967 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Marburg
  • 1972 Habilitation für Indologie und Tibetologie an der Universität Hamburg

Akademische Vita:

  • Bonn, Universität /// außerplanmäßiger Professor / 1974-1982
  • Bonn, Universität /// ordentlicher Professor / 1982-1988
  • Marburg, Universität / Fachbereich 11 Außereuropäische Sprachen und Kulturen / Indologie / Lehrstuhlvertretung / 1988-1989
  • Marburg, Universität / Fachbereich 11 Außereuropäische Sprachen und Kulturen / Indologie / ordentlicher Professor / 1989-2007

Akademische Ämter:

  • 1989/90 Dekan des Fachbereichs 11 Außereuropäische Sprachen und Kulturen der Universität Marburg

Werke:

Lebensorte:

  • Cuxhaven; Göttingen; Bonn; Marburg; Hamburg
Familie

Vater:

Hahn, Florian, Chirurg

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Grey Geezer, Michael Hahn 2006, CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt)

Zitierweise
„Hahn, Michael“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118719890> (Stand: 10.2.2025)