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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Hitschermühle
-
Mühle · 295 m über NN
Gemarkung Mühlbach, Gemeinde Neuenstein, Landkreis Hersfeld-Rotenburg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Mühle
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Lagebezug:
17 km südöstlich von Homberg (Efze). Vielleicht Vorgängerbau der Kohlsmühle (hier ungefähr lokalisiert).
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Lage und Verkehrslage:
1,4 km südöstlich von Mühlbach, am Bach, der sich bei Aua in den Gelbach ergiesst. Flurnamen bey Hitschers Mühle (1768), Hitzersmühlenacker.
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Ersterwähnung:
1500
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Letzterwähnung:
1768
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Siedlungsentwicklung:
Vielleicht Vorgängerbau der Kohlsmühle.
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Historische Namensformen:
- Hoxersmolen (1500) [Staatsarchiv Marburg K 251 folio 52v]
- Hupersmole; Hupersmulen (1500) [Staatsarchiv Marburg K 251 folio 52v; George Lennep, Codex probationum, [...] Erläuterung und Bestättigung seiner Abhandlung von der Leyhe zu Landsiedel-Recht..., Marburg 1768, S. 280-284, Nr. 122, hier S. 280 Digitalisat]]
- Hoxers Mole, die (1575)
- Hüttschers Mölln (1603)
- Hütschersmühle (1603)
- Hixermühle (1695)
- Hitzers Mühle (1746)
- Hitscher-Mühle
- Hüttschers Mühle
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3539845, 5643205
UTM: 32 U 539755 5641387
WGS84: 50.922755° N, 9.565618° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63201403002
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1695: Gericht Wallenstein.
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1500: Kurt von Wallenstein verschreibt seiner Frau die Hitschermühle.
- 1575: Hitschermühle hat vormals den von Wallenstein zugestanden.
- 1603: Zinsen von der Hitschermühle zwischen den von Wallenstein und von Schachten gemeinsam.
- 1768: Beständer Peter Koth.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Fritzlar-Homberg, S. 141 f.
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 255 (Hüttschers Mühle).
- Zitierweise ↑
- „Hitschermühle, Landkreis Hersfeld-Rotenburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/3352> (Stand: 26.2.2026)

