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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Staderstatt
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Wüstung · 224 m über NN
Gemarkung Ober-Ramstadt, Gemeinde Ober-Ramstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
7,5 km südöstlich von Darmstadt
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Ersterwähnung:
1287
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Historische Namensformen:
- Staderstat (1287)
- Staderstatt (1318)
- Stätterstatt (1440)
- Stadderstat (1451)
- Staderstat (1453)
- Staderstadter Hoff (16. Jahrhundert)
- Stederstadt (1630)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3481184, 5522229
UTM: 32 U 481116 5520460
WGS84: 49.83627° N, 8.737401° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43201600006
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Darmstadt
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Gericht:
- 1440 gehört Staderstatt zum Gericht Ober-Ramstadt.
- 1630 der oberste Hof zu Dilshofen, in der Ober-Ramstadter Gemarkung und Stederstadtischem Gericht gelegen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1318 fallen Staderstadt und Hahn bei der Mutscharung der Grafen Berthold und Eberhard von Katzenelnbogen dem ersteren zu.
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Zehntverhältnisse:
1287 bewilligt Graf Eberhard von Katzenelnbogen, dass sein Lehnsmann Ludwig Blache seine Ehefrau Ida auf den Zehnten in Staderstatt bewittumt.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Staderstatt, Landkreis Darmstadt-Dieburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/13667> (Stand: 8.7.2023)

