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Historisches Ortslexikon
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- Großherzogtum Hessen 1823-1850 – 23. Dieburg
Dilshofen
-
Siedlung · 180 m über NN
Gemarkung Zeilhard und Ober-Ramstadt, Gemeinde Reinheim, Landkreis Darmstadt-Dieburg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Siedlung
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Lagebezug:
8,5 km südwestlich von Dieburg
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Lage und Verkehrslage:
Am Dilsbach gelegen
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Ersterwähnung:
1429
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Historische Namensformen:
- Dilszhoffen (1338) [Dreieicher Wildbann, in: Grimm, Weistümer 1, S. 498-503]
- Dielshoffen (1429)
- Dillßhoffen (16. Jahrhundert)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3484903, 5521629
UTM: 32 U 484834 5519860
WGS84: 49.830981° N, 8.78912° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43201905001
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Einwohnerstatistik:
- 1927: 32 (Zeilhard) und 31 (Ober-Ramstadt) Einwohner
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1429: Dieburger Mark
- 1783: Amt Lichtenberg
- 1787: Landgraschaft Hessen-Darmstadt, Obere Grafschaft Katzenelnbogen, Amt Lichtenberg, Ober-Ramstädter Reiswagen (hessische Seite), reichsritterliche Seite: Freiherr von Haxthausen
- 1805: Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (durch Tausch), Fürstentum Starkenburg, Amt Lichtenberg
- 1806: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Starkenburg, Amt Lichtenberg
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Altkreis:
Dieburg
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Gericht:
- Halb zur Lichtenberger, halb zur Habitzheimer oder Umstädter Cent gehörig
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Gemeindeentwicklung:
1829 und noch 1927 gehören die Höfe zu zwei Gemarkungen, nämlich teils zu Ober-Ramstadt, teils zu Zeilhard
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1577 erwirbt Hessen die Fürstlich Löwensteinischen Rechte.
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Zehntverhältnisse:
Im 16. Jahrhundert hat der Landgraf von Hessen am Staderstadter Zehnten zu Dilshofen zwei Teile und Pfarrer zu Ober-Ramstadt das dritte Teil.
- Kirche und Religion ↑
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Pfarrzugehörigkeit:
Zu den Kirchspielen Dieburg, Gross-Umstadt und Ober-Ramstadt gehörig
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Müller, Starkenburg, S. 131
- Zitierweise ↑
- „Dilshofen, Landkreis Darmstadt-Dieburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/13537> (Stand: 8.7.2023)

