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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 61. Kirchhain
Beuern
-
Wüstung · 200 m über NN
Gemarkung Kirchhain, Gemeinde Kirchhain, Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
Am nordwestlich Stadtrand von Kirchhain
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Lage und Verkehrslage:
Vermutlich an einem kleinen, heute von der B 62 durchschnittenen Hügel am nordwestlich Ortsausgang gelegen. Flurnamen: die Baiern, hinter den Bauern
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Ersterwähnung:
750/779
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Letzterwähnung:
14. Jahrhundert
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Siedlungsentwicklung:
Vermutlich im 14. Jahrhundert mit dem Aufblühen der Stadt Kirchhain verlassen
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Historische Namensformen:
- Boia (750/779 (XII)) [Urkundenbuch des Klosters Fulda 1, Nr. 116]
- Buren (1281)
- Beiern [Niveaukarte Kurfürstentum Hessen 1840-1861]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3493370, 5632780
UTM: 32 U 493298 5630967
WGS84: 50.830377° N, 8.90484° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53401107002
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Marburg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 750/779 schenkt (Graf ?) Argoz dem Kloster Fulda den dritten Teil seines Besitzes.
- Wirtschaft ↑
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Mühlen:
1281 gehört die Mühle zu Beuern dem Deutsche Orden Marburg.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Marburg, S. 34
- Kern, Amöneburger Becken, S. 215
- Zitierweise ↑
- „Beuern, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/8984> (Stand: 6.6.2024)

