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Historisches Ortslexikon
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- Großherzogtum Hessen 1823-1850 – 6. Gladenbach
Hahnkopfsmühle, Obere, Untere
-
Wüstung · 350 m über NN
Gemarkung Hartenrod, Gemeinde Bad Endbach, Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
8 km südwestlich Gladenbach
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Lage und Verkehrslage:
Zwei benachbarte ehemalige Mühlen am rechten Ufer des Hülsbachs
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Historische Namensformen:
- Mühle vorm Hainkopf (1630) [Staatsarchiv Marburg Salbücher 50), Oberste, Unterste Hahncopfsmühle 1703 (D. Merian]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Mühle
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3463140, 5625108
UTM: 32 U 463080 5623298
WGS84: 50.760278° N, 8.476542° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53400305001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Biedenkopf
- Kultur ↑
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Historische Ereignisse:
Obere Hälfte 1885: 1 Wohnhaus mit 2 Bewohnern
Untere Hälfte 1885: 1 Wohnhaus mit 5 Bewohnern
- Wirtschaft ↑
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Wirtschaft:
Möglicherweise identisch mit der 1586 genannten Hartenroder Mühle (- Hartenrod, Ziffer 6)
1630 befindet sich vor dem Hainkopfsweg eine Mühle mit 1 Mahlgang, daneben eine weitere, noch unbebaute Mühlstatt
1703 und später: 2 nebeneinanderliegende Mühlen
Obere Hälfte 1910 stillgelegt, später abgerissen
Untere Hälfte 1890 stillgelegt, nach 1964 abgerissen
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Hahnkopfsmühle, Obere, Untere, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/9486> (Stand: 14.8.2023)

