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Historisches Ortslexikon
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- 4725 Bad Sooden-Allendorf
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Glimmerode
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Wüstung · 170 m über NN
Gemarkung Bad Sooden-Allendorf, Gemeinde Bad Sooden-Allendorf, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
13 km südöstlich von Witzenhausen gelegen
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Lage und Verkehrslage:
2 km südöstlich von Bad Sooden-Allendorf Am Hirschenberg gelegen, vielleicht nur Flurname
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Ersterwähnung:
1450
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Historische Namensformen:
- Glymenrode, bi deme (1450) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, Nr. 638]
- Gleymenrodt, Im (1540)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3568453, 5680475
UTM: 32 U 568352 5678642
WGS84: 51.255037° N, 9.979486° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63600102006
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1807-1813: Königreich Westphalen, Departement der Werra, Distrikt Eschwege, Kanton Lichtenau
- 1814-1821: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Amt Lichtenau (zu Hopfelde gehörig)
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Altkreis:
Witzenhausen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1450: Das Augustinerkloster Eschwege erwirbt einen Zins unter dem Herseberg "bei dem Glimmerode".
- Nachweise ↑
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Literatur:
- H. Brink, Die Rittergüter Glimmerode und Hambach, in: 700 Jahre Hessisch Lichtenau 1289-1989, S. 288-290Historisches Ortslexikon Witzenhausen, S. 49
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 175
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1999, S. 296
- Zitierweise ↑
- „Glimmerode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5819> (Stand: 11.11.2024)

