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Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 30. Fritzlar

Wehrenmühle (Mühle Wehren)

Mühle · 180 m über NN
Gemarkung Wehren, Gemeinde Fritzlar, Schwalm-Eder-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Mühle

Lagebezug:

4,5 km südwestlich von Gudensberg.

Lage und Verkehrslage:

Im Südosten der Gemarkung Wehren.

Ersterwähnung:

1255

Siedlungsentwicklung:

Heute auch "Mühle Wehren" genannt.

Historische Namensformen:

  • molendino prope Werehen, de (um 1255) [Karl E. Demandt, Besitz des Fritzlarer Petersstiftes in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde , 61 (1936), S. 78]
  • molendinum iuxta villam Wernhenne (1324)
  • Wehrmüller (1575/85)
  • Mertzmoller, der (1579)
  • Wernschemuhle (1580)
  • Wernischen Mühlen, in der (1657)
  • Wehren-Mühle (1980) [Küther]
  • Mühle Wehren, Wehrenmühle (2006) [Topographische Karte]

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3521236, 5670131
UTM: 32 U 521154 5668303
WGS84: 51.165769° N, 9.302543° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63400509003

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1579: Amt Gudensberg.

Altkreis:

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • Um 1255 und noch um 1450: Stift Fritzlar hat Einkünfte von der Wehrenmühle.
  • 1312: Hermann Holzheim verkauft dem Stift Fritzlar Einkünfte von 2 Mühlen zu Dorla und Wehren.
  • 1328: Konrad von Wehren entsagt zugunsten Stift Fritzlar eines Zinses aus der Mühle zu Wehren.
  • 1645: Beständer Zacharias Scheidemantel,
  • 1657: Johann Wittekindt,
  • 1747: Adam Kunckell.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Wehrenmühle (Mühle Wehren), Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4327> (Stand: 9.11.2017)