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Historisches Ortslexikon
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- 4922 Homberg (Efze)
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Brüningshausen
-
Wüstung · 260 m über NN
Gemarkung Remsfeld, Gemeinde Knüllwald, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
5,5 km südöstlich von Homberg (Efze)
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Lage und Verkehrslage:
An der Straße zwischen Relbehausen und Remsfeld, nördlich Remsfeld; Flurname zu Brüngershausen.
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Ersterwähnung:
1196
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Letzterwähnung:
1612
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Historische Namensformen:
- Brinighusen, de [Urkundenbuch Mainz 2, 637 ?]
- Brüninghusen, de [ebd. 2, 638 ?, 81196, Landau, Beschreibung des Hessengaues S. 197]
- Brunichusen, de (1273)
- Brunechusen, in (um 1310)
- Brunyngeshusen (1334)
- Brungirshusen, von (1376)
- Brunighausen, zu (1544)
- Bruncheßhausen (1581)
- Brungershusen (1581)
- Brünichenshausen (1612)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3533090, 5652539
UTM: 32 U 533003 5650718
WGS84: 51.007081° N, 9.4704° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63401113002
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1. Hälfte 13. Jahrhundert: Kloster Haina hat Besitz zu Brüningshausen.
- 1273: Stift Fritzlar erhält Güter zu Brüningshausen.
- 1310: Dasselbe erhält Einkünfte zu Brüningshausen.
- 1356: Die von Brüningshausen verkaufen dem Georgskloster Homberg eine Gülte aus Brüningshausen.
- 1374: Vogtei Brüningshausen ist Hersfelder Lehen der Zopf, Zehnter Falkenberger Lehen.
- 1376: Kurt Schefir von Brüningshausen zahlt 13 Talente Schafbede an landgräfliche Schultheißen zu Homberg.
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Zehntverhältnisse:
1374: Zehnter Falkenberger Lehen
1581: Hans von Falkenberg belehnt die Breitrück mit halbem Zehnten zu Brüningshausen, noch 1587
Heimfall an Hessen, 1616 zur Rotenburger Quart
1773: Zehnter im Besitz von vier Familien
1836: abgelöst
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Ortsadel:
1231-1356
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Brüningshausen, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4024> (Stand: 8.11.2017)

