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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
135729246
Dalwigk, Reinhard Freiherr von [ID = 4182]
- * 1.5.1770 Campf in Waldeck, † 18.4.1844, evangelisch
Offizier, General, Gouverneur, Schriftsteller - Wirken ↑
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Werdegang:
- Premierleutnant im Garde-Chevauxlegers-Regiment
- 11.7.1808 Stabsrittmeister
- 21.5.1811 Oberst
- 28.12.1813 Generalmajor
- 14.6.1824 Generalleutnant
- 8.4.1840 Gouverneur der Residenzstadt Darmstadt
- 10.1840 Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm vom russischen Kaiser verliehenen St. Annenordens I. Klasse
- 1.5.1843 Großkreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen
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Lebensorte:
- Darmstadt
- Familie ↑
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Vater:
Dalwigk zu Lichtenfels, Johann Friedrich* Georg Heinrich Freiherr von, 1734–1810, Gräflich Waldeckischer Wirklicher Geheimer Rat, Hofmarschall, Sohn des Freiherrn Carl* Friedrich* August Philipp von Dalwigk zu Lichtenfels, 1702–1748, Fürstlich Waldeckischer Kammerjunker, Drost
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Mutter:
Berner, Henriette von, 1732–1789
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Partner:
- Höpfner, Elisabeth Antonie, 1779–1855, Tochter des Ludwig Höpfner, Dr. jur., Professor, Hessischer Wirklicher Geheimer Rat, und der Marianne Thom
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Verwandte:
- Dalwigk zu Lichtenfels, Friedrich Carl Reinhard* Freiherr von <Sohn>, 1802–1880, Jurist, Minister, Politiker
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Herman Haupt, Hessische Biographien, Bd. 3, Darmstadt 1934, S. 202-205 (Karl Esselborn)
- Zitierweise ↑
- „Dalwigk, Reinhard Freiherr von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/135729246> (Stand: 1.5.2026)
