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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Gehilfersberg
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Kapelle · 456 m über NN
Gemarkung Rasdorf, Gemeinde Rasdorf, Landkreis Fulda
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Kapelle
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Lagebezug:
9 km nordöstlich von Hünfeld
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Ortsform:
Wallfahrtskapelle
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Ersterwähnung:
1632
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Siedlungsentwicklung:
Mit dem Bau der Wallfahrtskapelle auf dem Gehilfersberg bei Rasdorf wurde in der Regierungszeit des Fürstabtes Johann Bernhard Schenk von Schweinsberg (1623 - 1632) begonnen. Ihre Konsekration erfolgte dann 1681.
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Historische Namensformen:
- Gehülfenberg
- capella ad (14 ss. Auxiliatores)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3562563, 5621404
UTM: 32 U 562464 5619595
WGS84: 50.724792° N, 9.884965° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63102202003
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Hünfeld
- Kirche und Religion ↑
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Ortskirchen:
- Um 1625 Bau einer Kapelle an der Stelle eines älteren Oratoriums
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Patrozinien:
- Heilig Kreuz (Crux) [1500]
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Pfarrzugehörigkeit:
1302 war Gehilfersberg im Stift Rasdorf inkorporiert. 1656 als Filiale zu Rasdorf.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Leinweber, Hochstift Fulda, S. 78,
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 158 (Gehülfenberg).
- Zitierweise ↑
- „Gehilfersberg, Landkreis Fulda“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5778> (Stand: 28.11.2022)

