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Hessische Biografie
Hacker, Georg Heinrich [ID = 2573]
- * 10.11.1765 Birkenau Odenwald, † 1.5.1849 Partenheim, evangelisch-lutherisch
Hofmeister, Pfarrer, Inspektor, Dekan - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1783-1785 Studium an der Universität Tübingen
- 1785 Hofmeister der jungen Grafen von Leiningen-Westerburg
- 1788 lutherischer Vikar des emeritierten Pfarrers Nonweiler in Ebertsheim bei Grünstadt (Leiningen.)
- 1791 Adjunct und 1792 Pfarrer in Herxheim an der Hardt
- 1793 durch die Patronatsherren Freiherren Wambolt von Umstadt und Freiherren von Wallbrunn lutherischer Pfarrer in Partenheim
- 1802 Präsident des durch die Franzosen eingerichteten lutherischen Lokalkonsistoriums in Mainz
- 8.7.1816 Großherzoglich-Hessischer Inspektor in Wörrstadt
- 1832-1838 Dekan in Wörrstadt, dann Ruhestand
- 14.2.1841 Ernennung zum Kirchenrat
- 25.2.1841 50jähriges Dienstjubiläum und Kirchenrat
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Lebensorte:
- Tübingen; Ebertsheim; Herxheim; Partenheim
- Familie ↑
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Vater:
Hacker, Johann Martin, 1740–1847, Pfarrer in Birkenau, Partenheim, Sohn des Johannes Hacker, Maurermeister in Mannheim
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Mutter:
Spatz, Eva Maria, † 27.6.1793, Tochter des Johann Wilhelm Spatz, Ratsherr in Speyer
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Partner:
- Copey, Luise Wilhelmine, * Herxheim 1762, † 14.2.1830
- Schnitzel, Anna Maria, Heirat 1831, Tochter des Johannes Schnitzel, Kirchenvorsteher in Partenheim
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Verwandte:
- Hacker, Karl Philipp <Bruder>, 1764-1835, Pfarrer in Eichtersheim
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Herman Haupt, Hessische Biographien, Bd. 3, Darmstadt 1934, S. 45 f. (Heinrich Bechtolsheimer)
- Biundo, Die evangelischen Geistlichen der Pfalz seit der Reformation, 1968, Nr. 1830
- Leben ↑
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Sein Geburtstag wird auf seinem Grabstein angeblich mit dem 10. April falsch angegeben.1
- Bechtolsheimer. In: Hessische Biographien 3, 1934, 45. ↑
- Zitierweise ↑
- „Hacker, Georg Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/2573> (Stand: 1.5.2026)
