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Historisches Ortslexikon
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- 4922 Homberg (Efze)
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Klostermühle (Georgenmühle)
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Mühle · 220 m über NN
Gemarkung Homberg (Efze), Gemeinde Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Mühle
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Lagebezug:
Am Südost-Rand der Stadt Homberg (Efze).
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Lage und Verkehrslage:
Beim ehemaligen Kloster Georgenberg (s. d.). Flurname die, nach der Klostermühle.
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Ersterwähnung:
1299
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Siedlungsentwicklung:
Anfang 16. Jahrhundert in 2 Teile getrennt: Oberste und Unterste Mühle.
1574: wieder vereinigt.
1923: Stillegung.
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Historische Namensformen:
- molendinum conventui (1299) [Staatsarchiv Marburg Urkunden Kloster Homberg]
- st. Jurgen molnn (1402)
- moeln poben dem cloester, an der (1495)
- sente Jorgen moeln (1495)
- Moeln des Closters Sanct Jeorgenn (1537)
- Molnn vor Hoemberg unter dem Cloister gelegen, von unsern zweyen (1540)
- Jorgen Mohln, bei (1587)
- Kloster-Mühle
- Georgenmühle
- Georgen-Mühle
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3529150, 5655089
UTM: 32 U 529064 5653267
WGS84: 51.030215° N, 9.414471° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400906023
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Vermutlich schon zwischen 1217 und 1228 durch Landgraf dem Kloster St. Georg-Homberg geschenkt.
- 1299: Landgraf Heinrich bezeugt, dass Grund und Boden des Georgenklosters und der Mühle von ihm und seinen Vorfahren zur Verfügung gestellt.
- 1495: Hans Burckhard verkauft Zinsen aus der Klostermühle.
- 1521: Klaus Kortrock und nach ihm Müller Stein betreuen die Oberste Klostermühle.
- Hans Schnell (1537) die Unterste Klostermühle.
- 1540: Kaspar Buerlein in der Obersten Klostermühle.
- 1552: Hans Becker in der Obersten, Hans Reinacker in der Untersten Klostermühle.
- 1574: Hans Weißenstein.
- 1587: Klostermühle gehört der Universität Marburg.
- 1593: Klostermüller Krausheubt,
- 1598: Jakob Weißenstein,
- 1608: der alte Jakob,
- 1631: Christoph Bauer,
- 1648 und 1677: Johann Keppler,
- 1712 und 1720: Johann Friedrich Göbell,
- 1748: Johann Brand,
- 1833: Adam Humburg,
- Anfang 20. Jahrhundert Müller Biermann,
- danach bis 1923 Hermann Bott.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Fritzlar-Homberg, S. 178 f.
- E. Kaiser, Aus der Geschichte der Homberger Mühlen. In: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, Neue Folge 80 (1969), S. 96 f.
- Zitierweise ↑
- „Klostermühle (Georgenmühle), Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4472> (Stand: 9.11.2017)

