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KDR 100, TK25 1900 ff.

Langen-Linden

Wüstung · 215 m über NN
Gemarkung Großen-Linden?; Gießen?;, Gemeinde Linden, Landkreis Gießen 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

10 km südlich von Gießen

Ersterwähnung:

790

Letzterwähnung:

1302

Vorbemerkung Historische Namensformen:

Bei den älteren Belegen ohne präzisierendes Bestimmungswort kann nicht eindeutig entschieden werden, auf welchen Ort sie zu beziehen sind. Vgl. daher auch Großen-Linden, Kleinlinden und Lützellinden

Historische Namensformen:

Bezeichnung der Siedlung:

  • villa 790

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3476249, 5594483
UTM: 32 U 476184 5592685
WGS84: 50.485664° N, 8.66429° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

53101202006

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 790: Lahngau (vgl. Ziff. 2b)

Altkreis:

Gießen

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 790 schenkt der Priester Randolf Kloster Lorsch seinen Besitz in Sichelinges-Linden. 801 schenkt dieselbe Person dem Kloster ebd. 3 (4) Mansen und 2 Hufen (nebst 8 Manzipien) sowie 817 ihren Gesamtbesitz in der Sichilinges marca und in der Kleener Mark samt 38 Manzipien.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Langen-Linden, Landkreis Gießen“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10378> (Stand: 22.8.2019)