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Hessische Biografie

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Portrait

Hans Martin Ludolf Müller
(1917–2009)

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Müller, Hans Martin Ludolf [ID = 15135]

* 5.4.1917 Schönsee (Kreis Briesen/Westpreußen), † 22.4.2009 Tübingen, evangelisch
Prof. Dr. phil.; Dr. theol. – Slavischer Philologe, Kirchenhistoriker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken ↑

Werdegang:

  • 1923-12.3.1935 Besuch der Höheren Privatschule in Dingelstedt am Huy sowie des Staatlichen Katholischen Gymnasiums in Heiligenstadt/Eichsfeld, dort Abitur
  • 1935-1939 Studium der Evangelischen Theologie, Slavistik und Philosophie an der Theologischen Schule Bethel, der Universität Rostock, der Reformierten Theologischen Hochschule in Sárospatak/Ungarn und der Universität Halle
  • 27.10.1939 Erstes Theologisches Examen in Halle
  • 30.8.1939-13.9.1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft
  • 1945-1947 Studium der Theologie, Philosophie und Slavischen Philologie an den Universitäten Göttingen und Marburg
  • ab 4.1947-1949 Wissenschaftliche Hilfskraft am Slavischen Seminar der Universität Marburg
  • 21.6.1948 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Slavische Philologie, Religionswissenschaften und Philosophie an der Universität Marburg
  • 26.9.1947 Staatsexamen in den Fächern Evangelische Religionslehre, Philosophische Propädeutik und Russisch in Marburg
  • 18.3.1949 Promotion zum Dr. theol. in Marburg
  • 27.7.1949 Venia Legendi im Fach Kirchengeschichte an der Universität Marburg
  • 1949-1953 Privatdozent für Slavische Philologie und Kirchengeschichte an der Universität Marburg
  • 1953 außerordentlicher Professor für Slavistik an der Universität Kiel
  • 1959 Ernennung zum ordentlichen Professor
  • ab 1.10.1961 ordentlicher Professor für Slavische Philologie an der Universität Tübingen
  • 1982 Emeritierung

Studium:

  • 1935-1939 Studium der Evangelischen Theologie, Slavistik und Philosophie an der Theologischen Schule Bethel, der Universität Rostock, der Reformierten Theologischen Hochschule in Sárospatak/Ungarn und der Universität Halle
  • 1945-1947 Studium der Theologie, Philosophie und Slavischen Philologie an den Universitäten Göttingen und Marburg

Akademische Qualifikation:

  • 21.6.1948 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Slavische Philologie, Religionswissenschaften und Philosophie an der Universität Marburg
  • 18.3.1949 Promotion zum Dr. theol. in Marburg
  • 27.7.1949 Habilitation im Fach Kirchengeschichte an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität // Slavische Philologie und Kirchengeschichte / Privatdozent / 1949-1953
  • Kiel, Universität / Institut für Slavistik / Slavistik / außerordentlicher Professor / 1953-1959
  • Kiel, Universität / Institut für Slavistik / Slavistik / ordentlicher Professor / 1959-1961
  • Tübingen, Universität / Philosophische Fakultät / Slavische Philologie / ordentlicher Professor / 1951-1982

Mitgliedschaften:

  • 1974 Mitglied der Akademie der Wissenschaften Heidelberg

Werke:

Lebensorte:

  • Dingelstedt am Huy; Rostock; Halle an der Saale; Marburg; Göttingen; Tübingen; Kiel
Familie ↑

Vater:

Müller, Ludolf Hermann, * 8.10.1882, † 14.2.1959, Pfarrer

Mutter:

Boy, Irmgard

Nachweise ↑

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung.

Zitierweise ↑
„Müller, Hans Martin Ludolf“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11914655X> (Stand: 22.4.2026)