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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1038011582
Neubürger, Ferdinand Ludwig [ID = 18603]
- * 27.9.1836 Düsseldorf, † 28.10.1895 Frankfurt am Main, Begräbnisort: Frankfurt am Main am 30.10.1895, jüdisch
Dr. phil. – Oberlehrer, Literat - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1837 Umzug der Familie von Düsseldorf nach Frankfurt am Main
- Unterrichtung Zuhause
- Besuch des Philanthropin, Unterricht bei Ludwig Geiger
- Besuch des Städtischen Gymnasiums
- 1857 Studium der Medizin an der Universität Bonn, Abbruch dieses Studiums
- Studium der Sprachen und Literatur in Wien, Tätigkeiten als Hauslehrer
- 1863 Promotion in Jena mit der Dissertation „De Mulieribus Romanis“
- 1865-1882 Lehrer am Philanthropin
- 1876 am Philanthropin aufgrund von Krankheit von Dr. J. Blum vertreten
- 1886 Eheschließung „mit einer begabten Frau“ (Arnsberg 1983, S. 317), Verbindung anschließend bald wieder aufgelöst
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Studium:
- 1857 Studium der Medizin an der Universität Bonn
- Studium der Sprachen und Literatur in Wien
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Akademische Qualifikation:
- 1863 Promotion in Jena mit der Dissertation "De Mulieribus Romanis"
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Werke:
- Laroche (Theaterstück)
- Das Gastmahl des Pontius (Theaterstück)
- Die Marquise von Pommeraye (Theaterstück)
- Aufsatz zur Erinnerung an den Lehrer Lazarus Geiger, Frankfurter Zeitung, 1895
- Gesammelte Werke, 2 Bände, Dresden/Leipzig 1898
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Lebensorte:
- Frankfurt am Main; Bonn; Wien
- Familie ↑
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Vater:
Neubürger, Jacob, Lehrer
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Mutter:
Goldschmidt, Johanna
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Partner:
- Heinemann, Margaret Auguste, (⚭ Frankfurt am Main 23.6.1886) * Hamburg 7.10.1859, Tochter des David Heinemann, Kaufmann, und der Sophie Heinemann
- Nachweise ↑
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Quellen:
- Standesamt Frankfurt am Main I (mit Bornheim): Heiratsregister (Einträge 701–1050) 21.6.1886–22.9.1886, Nr. 707
- HStAM Bestand 903 Nr. 10488 (Frankfurt am Main, Sterbenebenregister, 1895, Nr. 3135)
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Neubürger, Ferdinand Ludwig“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1038011582> (Stand: 28.10.2025)
