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Historisches Ortslexikon
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- 4621 Wolfhagen
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Witmarsen
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Wüstung · 228 m über NN
Gemarkung Wolfhagen, Gemeinde Wolfhagen, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
2,5 km nordöstlich von Wolfhagen gelegen
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Lage und Verkehrslage:
Im Erpetal unterhalb von Elmarshausen gelegen.
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Ersterwähnung:
(1081)
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Letzterwähnung:
1554
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Siedlungsentwicklung:
Ab 1515 war das Dorf wüst (Hasunger Gültregister)
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Vorbemerkung Historische Namensformen:
Ob der Beleg zu (1081) Witmarsen oder Wittmar (Gemarkung Volkmarsen) zuzuordnen ist, muss offen bleiben.
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Historische Namensformen:
- Withmari, in (1081) [Fälschungen um 1100 HStAM Bestand Urk. 27 Nr. 585 und HStAM Bestand Urk. 27 Nr. 586. Druck Mainzer Urkundenbuch 1, S. 253-258, Nr. 358]
- Withmarsen (1234) [HStAM Urk. 27 (Urkundenarchiv Hasungen)]
- Witmaresin (1236) [HStAM Urk. 27 (Urkundenarchiv Hasungen)]
- Witmarsen (1240) [HStAM Urk. 27 (Urkundenarchiv Hasungen)]
- Witmarsen, in (1245) [Codex diplomaticus Saxoniae, Urkunden der Markgrafen von Meißen, Landgrafen von Thüringen, Herzöge und Kurfürsten von Sachsen, Hauptteil 1, Abt. A. 4, Bd.4: 1235-1247, S. 234-235, Nr. 160]
- Weitmerssen (1554) [GR Wolfhagen]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3512686, 5689913
UTM: 32 U 512607 5688077
WGS84: 51.343832° N, 9.181007° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63302810047
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Wolfhagen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Im Besitz des Klosters Hasungen. 1452 erhalten die Herren von Gudenburg Dorf und Gericht von Braunschweig-Lüneburg als Erben der Grafen von Everstein zu Lehen. Nach dem Aussterben der Gudenburger geht das Lehen an die von der Malsburg (Depos. Von der Malsburg).
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Görlich, Wolfhagen, S. 300
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 524
- Zitierweise ↑
- „Witmarsen, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2871> (Stand: 23.1.2019)

