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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Grasloch
-
Wüstung · 110 m über NN
Gemarkung Hochstadt, Gemeinde Maintal, Main-Kinzig-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
6,8 km westlich von Hanau
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Lage und Verkehrslage:
Flurname: zu dem Storkißneste, Straßenname Groschlag-Hohl
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Ersterwähnung:
1359
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Siedlungsentwicklung:
1568 mit Hochstadt eine Gemeinde
Der Ort verfiel um 1600, 1615 wurde das letzte Haus abgerissen.
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Historische Namensformen:
- Grasloch (1359)
- Grasloc (um 1360)
- Graeslog (1364)
- Groslach (1578)
- Groschlag
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Bezeichnung der Siedlung:
- Hof (1364)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3487673, 5557118
UTM: 32 U 487603 5555335
WGS84: 50.150107° N, 8.82648° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43501903001
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Amt Bücherthal
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Altkreis:
Hanau
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1393 besaß Kloster Haina einen Hof in Grasloch.
- Kirche und Religion ↑
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Pfarrzugehörigkeit:
Im 15. Jahrhundert kirchlich zu Hochstadt gehörig, Ruralkapitel Roßdorf
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Grasloch, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12871> (Stand: 8.6.2016)

