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Portrait

Carl Philipp Falck
(1816–1880)

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GND-Nummer

11749819X

Falck, Carl Philipp [ID = 10510]

* 1.3.1816 Marburg, † 30.6.1880 Marburg, evangelisch-reformiert
Prof. Dr. med. – Hochschullehrer, Arzt, Pharmakologe
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Falck, Karl Philipp*
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Gymnasiums in Marburg
  • 1837-1842 Studium an der Universität Marburg (unter anderem bei Hermann Kolbe und Robert Bunsen)
  • 25.2.1843 Promotion zum Dr. med. an der Universität Marburg (bei Carl Friedrich Heusinger)
  • Sommersemester 1844 Gehilfsarzt an der Chirurgisch-klinischen Lehranstalt der Universität Marburg
  • 29.10.1845 Habilitation an der Universität Marburg für Arzneimittellehre und verwandte Fächer; zugleich praktizierender Arzt in Marburg
  • 21.8.1856 außerordentlicher Professor an der Universität Marburg (300 Taler Jahresgehalt)
  • 11.3.1863 ordentlicher Professor für Arzneimittellehre an der Universität Marburg
  • April 1867 Direktor des Pharmakologischen Instituts der Universität Marburg
  • Vorlesungen unter anderem über Pharmakologie und Toxikologie, Rezeptierkunst, Staatsarzneikunde, Diätik und Hygiene
  • 1875 Gründung der Zeitschrift „Beiträge zur Physiologie, Hygiene, Pharmakologie und Toxikologie“ gemeinsam mit seinem Sohn August Falck

Netzwerk:

Akademische Qualifikation:

  • 25.2.1843 Promotion zum Dr. med. an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Pharmakologie / Privatdozent / 1845-1856
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Pharmakologie / außerordentlicher Professor / 1856-1863
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Pharmakologie / ordentlicher Professor / 1863-1880

Werke:

Lebensorte:

  • Marburg
Familie

Vater:

Falck, Johann Christian, 1766–1846 († 23.11.1841?), Kaufmann, Sohn des Johann Peter Falck, * Marburg 27.8.1738, † Marburg 2.1.1790, Gürtlermeister

Mutter:

Schreiner, Anna Catharine, * 28.6.1782, † 1856, Tochter des Philipp Christian Schreiner, * 1756, Gerichtsschöffe in Herborn, und der Henriette Jüngst, 1759-1800

Partner:

  • Schreiner, Emma Clara Friederike Anna, * Wiesbaden, † Wiesbaden 19.3.1918, 77 Jahre alt, Tochter des Friedrich Christian Schreiner, Hauptmann und Kriegskommissar, und der Luise Adele Knebel

Verwandte:

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

„Carl Philipp Falck“ (Federzeichnung · 25 x 30 cm, beschnitten), in: Ferdinand Justi, Icones Professorum Marpurgensium. Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Marburg (Inventar-Nr. 28.208) / Foto: Bildarchiv Foto Marburg (Thomas Scheidt)

Zitierweise
„Falck, Carl Philipp“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11749819X> (Stand: 30.6.2026)