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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
117741639
Muck, Fritz [ID = 25549]
- * 7.3.1837 Dentlein am Forst (Mittelfranken), † 22.1.1891 Bochum, evangelisch
Dr. phil. – Chemiker - Andere Namen ↑
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Geburtsname:
Muck, Friedrich Ferdinand
- Wirken ↑
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Werdegang:
- 1841 mit der Familie nach Heilsbronn verzogen
- Besuch der Lateinschule Ansbach und der Höheren Gewerbeschule Darmstadt
- ab 1854 Studium der Chemie an der Universität München
- über Fresenius in Wiesbaden kam er 1859 als technischer Chemiker in eine Ockergrube nahe Arfurt (Lahn)
- 1862 Gründung eines technisch-analytischen Laboratoriums in Bonn, von wo aus er immer wieder das Herzogtum Nassau und das Siegerland bereiste
- ab 1870 Leiter des Berggewerkschaftlichen Laboratoriums in Bochum, wo er seinen Ruf als wissenschaftlicher Pionier der Steinkohlenchemie begründete
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Werke:
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Lebensorte:
- Heilsbronn; Ansbach; Darmstadt; München
- Familie ↑
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Vater:
Muck, Georg, GND, 1795-1879, Pfarrer in Dentlein am Forst, Heilsbronn und Poppenreuth bei Fürth, Geschichtsforscher, Sohn des Johann Friedrich Albrecht Muck, GND, 1763–1839, Dekan und Kirchenrat in Rothenburg ob der Tauber, Komponist, und der Charlotte Schlez, 1766–1837, aus Ippesheim
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Mutter:
Zenker, Paulina, aus Ansbach
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Partner:
- Münster, Wilhelmine, (⚭ 1868) aus Limburg
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 18, Berlin 1997, S. 254 f. (Evelyn Kroker)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 526 f., Nr. 2919
- Zitierweise ↑
- „Muck, Fritz“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117741639> (Stand: 7.3.2026)
