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Portrait

Friedrich Heinrich Martin Crößmann
(1826–1879)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1071073710

Crößmann, Friedrich Heinrich Martin [ID = 2590]

* 6.3.1826 Groß-Zimmern, † 30.1.1879 Mainz St. Vinzenzhospital, evangelisch
Dr. phil. – Theologe, Pädagoge
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Crössmann, Friedrich* Heinrich Martin
Wirken

Werdegang:

  • seine Paten waren der Großherzogliche Steuererheber Friedrich Heck in Heppenheim an der Wiese, der Hofgerichtsadvocat Lotheißen in Darmstadt und der Landgerichtsassessor Friedrich Klipstein in Zwingenberg
  • 1847 Studium der Theologie in Gießen, Mitglied des Corps Teutonia
  • 1851 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen
  • Hauslehrer des Sohnes des Grafen von Lehrbach
  • Lehrer an der Schmitzschen Privatschule in Darmstadt, 1850-51 auch Hilfslehrer am Darmstädter Gymnasium
  • Erzieher der Kinder des Bankiers Moritz von Bethmann in Frankfurt am Main, gründete hier ein literarisch-wissenschaftliches „Kränzchen“
  • 1860-1871 Direktor an der Ritter- und Domschule in Reval

Lebensorte:

  • Gießen; Darmstadt; Frankfurt am Main; Reval
Familie

Vater:

Crößmann, Philipp Peter, 1793-1853, Pfarrer in Groß-Zimmern, Professor der Theologie in Gießen

Mutter:

Lotheißen, Henriette* Caroline Friederike, * Eichelsachsen 28.12.1798, † Groß-Zimmern 19.1.1828, Heirat Darmstadt 16.10.1819, Tochter des Martin Lotheißen, Forstrat, und der Charlotte Reuling

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Crößmann, Friedrich Heinrich Martin“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1071073710> (Stand: 6.3.2026)