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Historisches Ortslexikon
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Queckmühle
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Mühle · 258 m über NN
Gemarkung Germerode, Gemeinde Meißner, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Mühle
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Lagebezug:
9,5 km westlich von Eschwege gelegen
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Lage und Verkehrslage:
2 km südöstlich der Ortsmitte von Germerode am rechten Ufer des Vierbaches gelegen
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Ersterwähnung:
1592
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Historische Namensformen:
- Queckmull (1592) [Mercator, Hassia landtgraviatus HStAM Bestand Karten Nr. R II 28]
- Queckmühl (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 10]
- Queck-Mühle
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3564683, 5672376
UTM: 32 U 564583 5670547
WGS84: 51.182688° N, 9.924031° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63600803002
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Einwohnerstatistik:
- 1885: 1 Wohnhaus mit 9 Bewohnern
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Eschwege
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Gericht:
- 1836: Kurfürstliches Justizamt Abterode
- Wirtschaft ↑
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Mühlen:
Antrieb einer Mahlmühle mit dem Wasser des Vierbaches über ein oberschlächtiges Wasserrad. Seit 1920 außer betrieb, 1952 abgebrannt, danach Umbau zum Wohnhaus.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Queckmühle, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/6688> (Stand: 23.3.2023)

