Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Historisches Ortslexikon
- Messtischblatt
- 4921 Borken
- Moderne Karten
- Kartenangebot der Landesvermessung
- Topografische Karten
- KDR 100, TK25 1900 ff.
- Historische Karten
- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 41. Borken
Löbenhausen
-
Wüstung · 206 m über NN
Gemarkung Borken (Hessen), Gemeinde Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
-
Ortstyp:
Wüstung
-
Lagebezug:
7,2 km nordwestlich von Homberg (Efze).
-
Lage und Verkehrslage:
Im Südosten der Gemarkung Borken; Flurname Löbenhausen und Löbenhäuser Ecke; Löwenhauser Grund, Weg, Wiese.
-
Ersterwähnung:
1320
-
Historische Namensformen:
- Lubinhusin, in (1320) (Staatsarchiv Marburg Urkunden Kloster Spieskappel)
- Lubenhusin, in (1320) (Staatsarchiv Marburg Urkunden Kloster Spieskappel)
- Lubinhusen, zcu (1494)
- Libenhausen (1537)
- Liebenhausen (1578)
- Löwenhausen (1848/57)
-
Bezeichnung der Siedlung:
- 1320: villa.
-
Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3521166, 5656448
UTM: 32 U 521083 5654625
WGS84: 51.04278° N, 9.300741° O OpenLayers - Statistik ↑
-
Ortskennziffer:
63400102006
- Verfassung ↑
-
Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
-
Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1320: Prokonsul Goswin aus Melsungen verzichtet gegen Kloster Spieskappel auf Zins aus Löbenhausen.
- 1494: Kloster Breitenau ertauscht vom Kloster Spieskappel dessen Gütchen zu Löbenhausen.
- Kirche und Religion ↑
-
Juden:
Flurname Judenecke.
- Nachweise ↑
-
Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Löbenhausen, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4011> (Stand: 9.11.2017)

