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Hessische Biografie

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Portrait

Friedrich Joseph Wilhelm Schröder
(1733–1778)

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Schröder, Friedrich Joseph Wilhelm [ID = 9646]

* 19.3.1733 Bielefeld, † 27.10.1778 Marburg
Prof. Dr. med.; Lic. med. – Arzt, Hochschullehrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1754 Lic. med. in Erlangen
  • 1755 Arzt in Kassel
  • 1756 Brunnenmedikus in Hofgeismar und Physikus des Diemeldistrikts
  • 24.2.1762 Dr. med. in absentia Erlangen
  • 12.8.1764 zweiter ordentlicher Professor der Medizin an der Universität Marburg
  • 14.8.1766 Antrittsvorlesung
  • 1767, 1769, 1772 Dekan der Medizinischen Fakultät Marburg
  • Hauptvorlesungen: Pathologie und Semiotik, Therapie, Chemie und materia medica, daneben auch Physiologie, vereinzelt gerichtliche Medizin und Diätetik
  • Pathologe und innerer Mediziner
  • Anhänger der Alchymie und Rosenkreuzer
  • Mitglied der Freimaurer-Loge „Zu den drei Löwen“, des Rosenkreuzerzirkels, den Logen „Zu den drei Rosen“ und „Sionitin zu den drei Löwen“

Funktion:

  • Marburg, Universität, Medizinische Fakultät, Dekan, 1767
  • Marburg, Universität, Medizinische Fakultät, Dekan, 1769
  • Marburg, Universität, Medizinische Fakultät, Dekan, 1772

Akademische Qualifikation:

  • 1754 Promotion zum Lic. med. an der Universität Erlangen
  • 1762 Promotion zum Dr. med. an der Universität Erlangen

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Medizin / ordentlicher Professor / 1764-1778

Akademische Ämter:

  • 1767, 1769, 1772 Dekan der Medizinischen Fakultät

Lebensorte:

  • Erlangen; Kassel; Hofgeismar; Marburg
Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Benjamin Calau artist QS:P170,Q100997, SchroederFJW, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Schröder, Friedrich Joseph Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/119542595> (Stand: 10.2.2025)