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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4826 Eschwege (?); 4827 Treffurt (?)
Liutfrideshusun
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Wüstung
Gemarkung Frieda?; Wanfried?, Gemeinde Meinhard, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
5,5 km östlich von Eschwege
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Lage und Verkehrslage:
Genaue Lage unbekannt
Wersebe (Verteilung Thüringens zwischen Sachsen und Franken 2, 139) suchte den Ort in der Nähe von Frieda und Wanfried.
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Ersterwähnung:
1015
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Historische Namensformen:
- Liutfrideshusun, in; Lutfrideshusun, in (1015) [MGH Diplomata Könige 3, Heinrich II. : Bresslau, S. 419-422, Nr. 332a; Urkundenbuch der Reichsabtei Hersfeld 1,1, S. 155-158, Nr. 83,84; Digitalisat HStAM Bestand Urk. 56 Nr. 2297]
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63600701005
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1015: Westergau, Grafschaft des Grafen Hemezo (in pago Westergowi in comitatu vero eiusdem Hemezonis comitis)
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Altkreis:
Eschwege
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1015 tauscht Kaiser Heinrich II. zu Gunsten des Bistums Bamberg vom Kloster Hersfeld die Höfe Rodheim, Welbhausen, Schnackenwerth und Wonfurt gegen Besitzungen zu Wanfried, Liutfrideshusun und Klobikau (Stadt Bad Lauchstädt im Saalekreis in Sachsen-Anhalt) ein.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Liutfrideshusun, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/6325> (Stand: 31.8.2023)
