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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Weitere Informationen
Wermitterode
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Wüstung · 388 m über NN
Gemarkung Rechtebach, Gemeinde Waldkappel, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
16 km westsüdwestlich von Eschwege gelegen
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Lage und Verkehrslage:
Wüst bei Rechtebach gelegen; Flurbezeichnung "Im Wärmderoth"
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Ersterwähnung:
1300
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Historische Namensformen:
- Wrembretterode, in (um 1320) [HStAM Bestand Urk. 14 Nr. 2955]
- Wormitteraide (1460) [HStAM Bestand Urk. 14 Nr. 2776, hier zitiert nach Karl G. Bruchmann, Kreis Eschwege, S. 62]
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Bezeichnung der Siedlung:
- wustenunge (1460)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3560333, 5664242
UTM: 32 U 560235 5662416
WGS84: 51.110057° N, 9.860464° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63601211001
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Einwohnerstatistik:
- 1460: wüst
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1585: Landgrafschaft Hessen, Niederfürstentum, Amt Spangenberg
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Altkreis:
Eschwege
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Die von Boyneburg hatten Anfang des 14. Jahrhunderts Lehen von Ziegenhain zu "Wrembretterode" (Landau).
- Ab 1460 ist die Wüstung "Wormitteraide" Lehen der von Boyneburg-Stettfeld von Hessen (Rev. 1460-1823).
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 508
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1999, S. 83 und 312
- Zitierweise ↑
- „Wermitterode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/7252> (Stand: 13.5.2024)

