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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
12597342X
Türck, Ulrike [ID = 18255]
- * 3.3.1900 Weilmünster, † 9.1.1997 Mengerskirchen, evangelisch
Lic.Theol. – Theologin, Studienrätin, Lehrerin - Wirken ↑
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Werdegang:
- 16.2.1921 Abitur in Wiesbaden
- 1922 Lehrerinnenexamen am Städtischen Oberlyzeum in Wiesbaden
- Hauslehrerin
- 1924 Studium der Philosophie in München
- 1925 Studium der Theologie in Marburg, Berlin, Greifswald
- 1925-1930 Mitglied im Verband Evangelischer Theologinnen
- 1928 1. Theologisches Examen Herborn, Studium in Göttingen, Predigerseminar Herborn, Lehrvikariat in Wiesbaden
- 1930 Wiesbaden 2. Theologisches Examen
- 1930 Gründungsmitglied der Vereinigung Evangelischer Theologinnen
- Lehrerin bei der Inneren Mission Wiesbaden, Kreuzkirche
- 1934/1935 Universität Göttingen Promotion
- Lehrerin in Weilmünster
- 1947 Studienrätin am Lyceum in Weilmünster
- 1957 erneute Aufnahme in den Konvent Evangelischer Theologinnen
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Werke:
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Lebensorte:
- Wiesbaden; München; Marburg; Berlin; Greifswald; Göttingen
- Familie ↑
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Vater:
Türck, August Wilhelm, 1864-1919, Pfarrer in Weilmünster
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Mutter:
Vogel, Alwine Wilhelmine, * Nied 9.9.1864, † Weilmünster 13.1.1934, Heirat Kirberg 30.9.1890, Tochter des Arnold* Ruprecht Vogel, 1838-1911, Pfarrer in Altenkirchen, und der Elise Auguste Keyßer, 1842-1929
- Nachweise ↑
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Quellen:
- Zentralarchiv der EKHN, Smlg. Hellmuth Gensicke
- HHStAW Bestand 650 B Nr. 5461
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Literatur:
- Hannelore Erhart (Hsg.), Lexikon früher evangelischer Theologinnen. Biographische Skizzen, Neukirchen-Vluyn 2005, S. 468 (Astrid Standhartinger)
- Frauenforschungsprojekt zur Geschichte der Theologinnen, Göttingen. „Darum wagt es, Schwestern ...“. Zur Geschichte evangelischer Theologinnen in Deutschland, hrsg. v. Gerhard Besier u. a., Neukirchen-Vluyn 1994, S. 129-150
- Zitierweise ↑
- „Türck, Ulrike“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/12597342X> (Stand: 3.3.2026)
