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Portrait

Emilie Kunkel
(1898–1969)

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GND-Nummer

1164864440

Kunkel, Emilie [ID = 10050]

* 16.11.1898 Augsburg-Oberhausen, † 23.4.1969 Weilmünster, katholisch
Bibliothekarin, Lehrerin
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1913-1919 Besuch des Großherzoglichen Seminars für Volksschullehrerinnen an der Eleonorenschule in Darmstadt, dort 1919 Lehrerinnen-Prüfung
  • 1919-1930 Schulgehilfin an verschiedenen Orten in Rheinhessen
  • ab 1931 volle Lehrerstelle in Mainz-Bischofsheim
  • 1937 Ausscheiden aus dem Dienst wegen „nervöser Erschöpfungszustände“
  • ab 1938 in München wohnhaft, dort Ausbildung zur Bibliothekarin
  • ab 1943 bei der Stadtbibliothek München als Diplom-Bibliothekarin tätig
  • 1945 Umzug nach Fürstenfeldbruck, seit 1951 lebte sie wieder in Darmstadt
  • 1955 einer der Erstunterzeichner der Gründung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Darmstadt

Lebensorte:

  • Darmstadt; Mainz; München; Fürstenfeldbruck
Familie

Vater:

Kunkel, Johann, * Augsburg-Oberhausen 16.3.1877, Schlosser, Monteur, Sohn des Nikolaus Kunkel, Ökonom, und der Viktoria Schappin

Mutter:

Müller, Anna Maria, * Sankt Johann 28.9.1875, Heirat Darmstadt 27.12.1901, Büglerin, Tochter des Ludwig Müller, Gärtner, und der Anna Maria Köhl

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Kunkel, Emilie“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1164864440> (Stand: 16.11.2025)