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Portrait

Friedrich Karl Hartig
(1768–1835)

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GND-Nummer

124724531

Hartig, Friedrich Karl [ID = 3620]

* 3.11.1768 Gladenbach, † 21.7.1835 Hofheim Landeshospital
Revierförster
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • forstliche und jagdliche Ausbildung in den Revieren des Vaters, Oberförster in Gladenbach
  • Studium in Marburg, Gießen und Göttingen
  • weitere Ausbildung vermutlich bei dem älteren Bruder Georg Ludwig, Forstmeister in Hungen
  • 1792-1809 Hoch- und Deutschmeister'scher Forstmeister in Mergentheim
  • Entlassung und Landesverweis nach beleidigenden Äußerungen über den Landesherrn
  • zunehmende Probleme wegen Streitsucht, Menschenscheu und Verfolgungswahn
  • Aufenthalte in Gladenbach, Gießen und Lich
  • 1822 nach Ermordung des Kanzlisten Herzberger Einlieferung in das Hessen-Darmstädtische Landeshospital samt Irrenanstalt Hofheim
  • Tod nach 13jährigem Aufenthalt in dieser Anstalt

Lebensorte:

  • Gladenbach; Marburg; Gießen; Göttingen; Mergentheim
Familie

Vater:

Hartig, Friedrich Christian, 1734–1815, Forstmeister

Mutter:

Venator, Sophia Catharina

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Hartig, Friedrich Karl“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/124724531> (Stand: 21.7.2025)